Pressemitteilungen

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  • © Fraunhofer IPT

    Wie lassen sich Fertigungsprozesse und Durchlaufzeiten im Werkzeugbau weiter optimieren? Welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung? Diese Fragen haben das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und die WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH untersucht. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie nun in der Publikation »Erfolgreich digitale Fräsprozessketten umsetzen im Werkzeugbau«.

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  • © Fraunhofer IPT

    Zur Qualitätskontrolle großflächiger Objekte aus der Halbleiter- und Elektronikindustrie oder zur schnellen Überprüfung biologischer Proben hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen ein High-Speed-Mikroskop entwickelt, das Proben mit bis zu 500 Bildern pro Sekunde digitalisiert. Auf der Control, der internationalen Fachmesse für Qualitätssicherung in Stuttgart, zeigen die Aachener Messtechniker vom 7. bis 10. Mai 2019 in Halle 6, Stand 6301, jetzt erstmals, wie sich dieses System anhand von Smart Glasses mit einer Gestensteuerung kombinieren und damit noch effizienter steuern und bedienen lässt.

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  • © Fraunhofer IPT

    Während ihrer Japanreise besucht Bundesforschungsministerin Anja Karliczek die Forschungsallianz OCTmapp. Im Rahmen von OCTmapp bauen das Fraunhofer IPT und die Tokyo Women‘s Medical University (TWMU) ein internationales Netzwerk und eine Forschungsstruktur in Japan zum Thema Optische Kohärenztomographie für neue medizinische Anwendungen auf. Wie die deutsch-japanische Forschungszusammenarbeit in der Praxis gelingt, schaute sich die Ministerin nun an der TWMU in Tokio an.

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  • © Fraunhofer IPT

    Wie aus Maschinendaten ein digitaler Zwilling entsteht, wie Unternehmen den neuen Mobilfunkstandard 5G in ihrer Produktion einsetzen können und welche Software das Industrial Internet of Things antreiben kann – das untersuchen jetzt die drei Aachener Fraunhofer-Institute gemeinsam mit den 15 Industriepartnern ihrer neuen Forschungscommunity im International Center for Networked, Adaptive Production, kurz ICNAP. Während ihres ersten Jahrestreffens hatten die ICNAP-Partner diese drei Themenfelder als besonders dringlich eingestuft und für die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des kommenden Jahres ausgewählt. Bis Ende 2019 sollen nun in drei unabhängigen Studien Antworten erarbeitet werden.

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  • Am Eröffnungstag der Hannover Messe informierten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und der schwedische Ministerpräsident Stefan Lövfen über das Konzept des 5G-Industry Campus Europe von Fraunhofer IPT und Ericsson.
    © Ericsson GmbH

    Auf der weltweit führenden industriellen Leistungsschau, der Hannover Messe, steht ein Thema im Mittelpunkt: 5G. Während an vielen Ständen eher einzelne Anwendungsfälle der Technologie gezeigt werden, präsentieren das Aachener Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und der schwedische Mobilfunknetzausrüster Ericsson der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und dem schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven beim traditionellen Rundgang der Regierungschefin einen ganzheitlichen Ansatz für die Erforschung des industriellen Einsatz von 5G in der Industry 4.0 – das Konzept des »5G-Industry Campus Europe«.

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  • Hannover Messe Preview / 2019

    Vernetzte Produktion für die Industrie 4.0 – über Ländergrenzen hinweg

    Pressemitteilung / 1.4.2019

    Zahnrad
    © Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen WZL, Peter Winandy

    Industrie-Unternehmen arbeiten immer öfter an verschiedenen Standorten. Damit wachsen die Ansprüche an die Vernetzung der Produktion und die zentrale Überwachung der Fertigung. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher zeigen auf der Hannover Messe Preview am 24. Januar 2019 und auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April gemeinsam mit schwedischen Experten, wie sich eine vernetzte Produktion für die Industrie 4.0 sogar über Ländergrenzen hinweg realisieren lässt. Eine besondere Rolle spielt dabei die Steuerung und Überwachung der Maschinen mit dem schnellen 5G-Mobilfunkstandard.

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  • Die Aachener Zentrum für integrative Leichtbau-Produktion GmbH ist der Gewinner des JEC Awards 2019 in der Kategorie »Industry & Equipment« für die neue Maschinen-Entwicklung »Ultra-Fast Consolidator Machine«. Das Maschinensystem ist das Ergebnis eines 18-monatigen AZL Joint Partner Projekts, das in den Jahren 2017 bis 2018 von dem AZL und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik IPT aus Aachen gemeinsam mit industriellen Partnerunternehmen wie Conbility, Covestro, Engel, Evonik, Fagor Arrasate, Faurecia SE, Laserline, Mitsui Chemicals, Mubea Carbo Tech, Philips Photonics, SSDT und Toyota durchgeführt wurde.

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  • © Fraunhofer IPT

    Beim Fräsen hochfester Werkstoffe wie Oxidkeramik oder Sondermetalle – und besonders bei der Schruppbearbeitung – verschleißen Werkzeuge schnell. Für Unternehmen ist die Bearbeitung dieser Werkstoffe deshalb mit hohen Kosten verbunden. Im Projekt »HydroMill« hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen mit seinen Projektpartnern nun gezeigt, dass sich der Hochdruckwasserstrahl zum flächigen Materialabtrag von hochfesten Werkstoffen eignet. War der Einsatz von Wasserstrahlen bislang auf die Schneidbearbeitung beschränkt, zeigen die Projektergebnisse, wie sich hochfeste Werkstoffe kosten- und ressourcenschonender als bisher flächig abtragen lassen.

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  • © Fraunhofer IPT

    Anwendungen in Mobilität und Transport verlangen heute immer öfter nach Leichtbauteilen, um Gewicht und damit Energie und Ressourcen einzusparen. Hybride Bauteile aus Stahl, lokal funktionalisiert durch Faserverbundkunststoffe, kombinieren diese hohe mechanische Belastbarkeit mit optimaler Masse. Der Bedarf an großserientauglichen Fertigungsverfahren, die solche Bauteile kosteneffizient herstellen können, wächst. Im EU-Forschungsprojekt »ComMUnion« entwickeln die beiden Aachener Fraunhofer-Institute für Produktionstechnologie IPT und für Lasertechnik ILT gemeinsam mit 14 weiteren Partnern aus Industrie und Forschung solche industriellen Prozesse für den hybriden Leichtbau aus Metall und Faserverbundkunststoffen für die Automobil- und Luftfahrtbranche.

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  • © Stryker European Operations B.V.

    Der Einsatz von Hüftprothesen ist in den vergangenen zehn Jahren innerhalb der Europäischen Union stark gestiegen – vor allem in Österreich und Deutschland mit 300 Implantaten pro 100 000 Einwohner. Die Häufigkeit aseptischer Entzündungsprozesse zwischen Knochen und Implantat, verbunden mit einer Lockerung der Prothese, hat sich erhöht – eine verkürzte Lebensdauer des Hüftgelenks ist die Folge. Ein Konsortium von elf Forschungs- und Industriepartnern hat sich unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT aus Aachen nun zusammengeschlossen, um eine neue Generation von Endoprothesen zur Behandlung aseptischer Lockerungserkrankungen zu entwickeln. Das EVPRO-Projekt startete im Januar 2019 und wird von der Europäischen Union im Programm Horizon 2020 mit insgesamt 5,8 Millionen Euro gefördert.

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