Presseinformationen, Fachartikel und Bildmaterial aus dem Fraunhofer IPT

19.11.2021

Digitaler Zwilling erlaubt Vorhersage von Bauteilschwingungen bei der Fräsbearbeitung

Bauteilschwingungen, die bei vielen Fertigungsverfahren entstehen, führen häufig dazu, dass die Oberfläche des Werkstücks beschädigt wird. Darüber hinaus sind sie ein Grund für erhöhten Werkzeugverschleiß. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen hat erstmals gemeinsam mit Industriepartnern einen digitalen Zwilling entwickelt, mit dem sich Bauteilschwingungen bei der Fräsbearbeitung vorhersagen lassen. Mithilfe des digitalen Zwillings können bereits während der Prozessplanung optimale Prozessparameter ausgewählt und für eine ressourcenschonendere und kosteneffizientere Produktion verwendet werden. War es bisher noch notwendig, die geeigneten Prozessparameter aufwändig manuell zu ermitteln, so lässt sich dies nun deutlich vereinfachen.
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16.11.2021

Formnext 2021: Fraunhofer IPT, FH Aachen und Präwest stellen neues Wasserstoff-Brennkammer-Design im 3D-Druck her

Wasserstoff wird zu einem immer wichtigeren Energieträger gegen den Klimawandel. Die Wasserstoffverbrennung setzt zwar kein Kohlendioxid frei, doch was kaum jemand weiß: Es entstehen mehr Stickoxide (NOx) als bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt haben die FH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen sowie die Präwest Präzisionswerkstätten GmbH & Co. KG aus Bremen mit einem additiven Fertigungsverfahren eine Wasserstoff-Brennkammer in einem neuen Design hergestellt, das den Ausstoß von Stickoxiden deutlich senken kann. Diesen Prototypen stellen die Partner nun auf der Formnext, der Fachmesse für additive Fertigung und industriellen 3D-Druck, dem Messepublikum vor.
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4.11.2021

Impulsgeber für die Industrie 4.0 im Werkzeugbau:
ZF Friedrichshafen ist »Werkzeugbau des Jahres 2021«

Die Coronapandemie hat im internationalen Werkzeugbau tiefe Spuren hinterlassen. Doch inzwischen laufen vielerorts die Fertigungsanlagen wieder an. Unternehmen, die in früheren Jahren nicht nur finanzielle Erfolge betrachtet, sondern auch ihre organisatorische und technologische Exzellenz ausgebaut haben, haben jetzt die Nase vorn: Der Werkzeugbau der ZF Friedrichshafen AG in Schweinfurt ist eines dieser Unternehmen, die schon seit vielen Jahren auf wissenschaftlich fundierte Kennzahlen setzen und sich damit von Mitbewerbern abheben. Eine besondere Auszeichnung erhielt ZF Friedrichshafen nun am 3. November 2021 in Form des Gesamtsieges beim Branchenwettbewerb »Excellence in Production« durch den Titel »Werkzeugbau des Jahres 2021«.
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29.10.2021

Statt Polieren: Neues Werkzeugkonzept für effizienteres und kostengünstigeres Glätten gefräster Oberflächen

Die Nachbearbeitung gefräster metallischer Oberflächen verursacht in Fertigungsbetrieben noch immer immense Kosten. Das liegt vor allem an dem hohen manuellen Aufwand für das Polieren, aber auch an den sehr zeitintensiven Fräsprozessen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT in Aachen haben nun ein neues Werkzeugkonzept zur Nachbearbeitung von Metalloberflächen entwickelt, das eine Alternative zum Polieren bietet: Das Werkzeug kann in konventionellen 5-Achs-Bearbeitungszentren eingesetzt werden. Dies bietet mehr Flexibilität und verkürzt die Zeit für die Nachbearbeitung der Bauteile bis zu zehn Prozent.
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