Pressemitteilungen

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  • Das 30. Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium wird am 10. und 11. Juni 2021 im Eurogress Aachen stattfinden. Aufgrund der Entwicklungen rund um die Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) wurde das AWK im Hinblick auf die Sicherheit und Gesundheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von 2020 auf 2021 verschoben und findet damit nicht im üblichen Dreijahresturnus statt.

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  • Sicherheit und Gesundheit der Teilnehmenden und der Mitarbeitenden haben für die Veranstalter der Konferenz »Aachen Polymer Optics Days« höchste Priorität. Daher haben sich diese in Absprache mit den Kooperationspartnern der Veranstaltung und in Anlehnung an die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts dazu entschieden, die Veranstaltung in den Herbst zu verschieben: Die Konferenz wird nun für den 27. und 28. Oktober 2020 geplant. Der Veranstaltungsort und die Programmstruktur werden beibehalten.

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  • Reaktion auf die weltweiten Entwicklungen rund um das Corona-Virus (Covid-19) / 2020

    Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium AWK’20 wird verschoben

    Pressemitteilung / 13.3.2020

    Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um die Ausbreitung des Corona-Virus (Covid-19) haben wir uns in den vergangenen Wochen intensiv mit Sicherheits- und Schutzmaßnahmen für die Durchführung des Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquiums AWK’20 auseinandergesetzt. Wir nehmen das Thema sehr ernst und stehen in engem Kontakt zu den Gesundheitsbehörden der Stadt Aachen sowie zum Veranstaltungszentrum, dem Eurogress Aachen.

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  • © Fraunhofer IPT

    Welchen Nutzen stiftet die additive Fertigung (AM) dem Werkzeugbau? Im Mai startet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT gemeinsam mit der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie ein Konsortialprojekt zum Thema »AM im Werkzeugbau«. Während des siebenmonatigen Projekts erlangen die teilnehmenden Unternehmen einen tiefen Einblick in verschiedene additive Fertigungstechnologien für den Einsatz im Werkzeugbau. Außerdem analysieren die Projektpartner technologische und wirtschaftliche Potenziale sowie mögliche Geschäftsmodelle für den Einsatz von AM. Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 26. März 2020 anmelden.

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  • © Fraunhofer IPT

    Die Herstellung von Produkten aus Faserverbundkunststoffen (FVK) umfasst heute oft noch viele manuelle Arbeitsschritte: Position und Orientierung der Faserhalbzeuge müssen von Hand exakt ausgerichtet werden, damit das Produkt nach dem Laminieren und Aushärten die gewünschte Stabilität und Flexibilität erhält. Nur so kann der Anwender die Vorteile des Materialverbunds am Ende voll ausschöpfen. Zur Unterstützung des manuellen Ablegeverfahrens, des sogenannten Preformings, hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen eine intuitiv zu bedienende Software für marktübliche Augmented-Reality-Brillen entwickelt: Das System gibt die korrekte Ablage der Faserhalbzeuge als virtuelle Darstellung auf der Werkzeugform vor und kann damit die Qualität und Leistungsfähigkeit der Produktionsprozesse deutlich verbessern.

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  • 6-Achs-Roboter
    © Fraunhofer IPT

    Osteoarthritis und andere schwere Krankheiten können in Zukunft erfolgreich durch Zelltherapeutika behandelt werden, wenn es gelingt, die Ausgangsmaterialien für die neuen Medikamente und Wirkstoffe in großem Maßstab kostengünstig zu produzieren. Zu diesem Zweck entwickelt ein internationales Forscherteam im EU-Projekt »AutoCRAT« in den kommenden vier Jahren eine vollautomatisierte Fertigungsplattform, mit der sich Knorpel- und Stammzellen für die Arthritisbehandlung industriell herstellen lassen. Die Europäische Union fördert das vielversprechende Forschungsprojekt unter Leitung der irischen Nationaluniversität NUI Galway mit einer Fördersumme von 7,45 Millionen Euro; das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen ist als zentraler Partner verantwortlich für die Umsetzung und Weiterentwicklung der Anlagentechnik.

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  • Die sichere Verfügbarkeit von Daten, Informationen und Wissen zu jeder Zeit und an jedem Ort gilt als eines der wichtigsten Versprechen der Industrie 4.0. Doch welchen Wert hat die Vielfalt der aufgezeichneten Daten heute für produzierende Unternehmen tatsächlich? Wie lassen sich durch Analysen und Algorithmen sichere Prognosen treffen, um durchgängig Kontrolle über die Produktion zu erlangen? Diesen und weiteren Fragen wollen das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT während des 30. Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquiums vom 14. bis 15. Mai 2020 gemeinsam mit rund 1200 Gästen und namhaften Referentinnen und Referenten aus Industrie und Wissenschaft auf den Grund gehen.

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  • © Fraunhofer IPT

    Mit additiven Fertigungsverfahren lassen sich komplexe und individualisierte Bauteile besonders flexibel herstellen. Das pulverbettbasierte Laserschmelzen, kurz L-PBF für Laser Powder Bed Fusion, kommt beispielsweise in der Fertigung von Turbomaschinenkomponenten oder in der Medizintechnik immer öfter zum Einsatz. Jedoch ist die Produktionsprozesskette noch längst nicht effizient; das gilt besonders dann, wenn das Werkstück konventionell weiterbearbeitet werden muss. Um die Referenzierung zwischen den einzelnen Schritten der L-PBF-Prozesskette zu vereinfachen und die Genauigkeit der Bearbeitung zu verbessern, hat ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT aus Aachen im Projekt »GenChain« ein Spann- und Referenziersystem entwickelt, das nun zum Patent angemeldet wurde.

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  • © Fraunhofer IPT

    Schneidköpfe von Hochdruck-Wasserstrahlanlagen sind anfällig für Verschmutzungen und Schäden; sie auszuwechseln ist zeitaufwändig, die Neuanschaffung kostspielig. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen hat auf der Basis eines Modells der Ridder GmbH einen Schneidkopf entwickelt, der deutlich unempfindlicher gegenüber Verschleiß, Bruch, Verrutschen und Verspannen des Fokussierrohrs ist als Standardmodelle.

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  • © Fraunhofer IPT

    Mit dem Wettbewerb »Excellence in Production« küren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT jährlich die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe im deutschsprachigen Raum. Auch in diesem Jahr wird durch einen reduzierten Fragebogen der Einstieg für Unternehmen, die zum ersten Mal dabei sein wollen, deutlich erleichtert. Erst in einer zweiten Wettbewerbsphase müssen detailliertere Fragen beantwortet werden. Außerdem verlosen die Veranstalter wieder zwei zusätzliche Vor-Ort-Besuche der Aachener Werkzeugbau-Experten unter allen Teilnehmern.

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