Pressemitteilungen

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Der Aufbau von Lasersystemen erfordert eine hochgenaue Ausrichtung der optischen Komponenten zueinander. Zur flexiblen Automatisierung dieser Aufgabe hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen jetzt eine Anlage mit einem integrierten Mikromanipulator entwickelt. Damit lassen sich beispielsweise optische Komponenten für Hochleistungsdiodenlaser, miniaturisierte Objektive oder Projektoren für strukturiertes Licht hochpräzise automatisiert ausrichten. Auf der Messe »Laser – World of Photonics« vom 26. bis 29. Juni 2017 in München stellt das Fraunhofer IPT in Halle B1 am Stand 356 die neue Anlage dem deutschen Fachpublikum vor.

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    Ermutigende Ergebnisse zum Abschluss des Forschungsprojekts »BabyLux«: Ein neues optisches Diagnosesystem, das innerhalb von nur drei Jahren gemeinsam von neun Partnern aus vier europäischen Ländern entwickelt wurde, ist in der Lage, den Sauerstoffgehalt im Blut frühgeborener Babys nicht-invasiv und sicher zu bestimmen. Wird das Gerät nach weiteren klinischen Tests für den medizinischen Einsatz zugelassen, können Neugeborene damit vor schweren Schäden durch eine Sauerstoffunter- oder -überversorgung des Gehirns bewahrt werden.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    »Internet of Production für agile Unternehmen« lautete das Leitthema des diesjährigen Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquiums (AWK), das vom 18. bis 19. Mai 2017 bereits zum 29. Mal stattfand. Als Highlights stellten die Veranstalter, das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, das erste mit Methoden der Industrie 4.0 entwickelte Serienauto vor, eröffneten auf dem RWTH Aachen Campus das mit 30 000 m² größte produktionstechnische Forschungscluster Europas und präsentierten die neugegründete Business School der RWTH Aachen.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Rohre für die Öl- und Gasindustrie, besonders sogenannte Riser, mit denen die Rohstoffe aus dem Meeresgrund nach oben gefördert werden, sind hoch sicherheitsrelevant: Jedes einzelne muss den enormen Belastungen der Tiefsee zu 100 Prozent standhalten. Die Steuerung von Fertigungsprozessen für gewickelte Rohre aus thermoplastischen Faserverbundkunststoffen ist daher äußerst komplex. Gleiches gilt für Drucktanks, die in der Automobilindustrie unter anderem für Brems- und Federungssysteme von Lastkraftwagen eingesetzt werden. Für Anlagen zur Herstellung solcher Rohre und Druckbehälter erarbeiten dreizehn internationale Partner im EU-Forschungsprojekt »ambliFibre« unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT aus Aachen jetzt ein Industrie-4.0-taugliches, hochflexibles und gleichzeitig äußerst zuverlässiges Regelungskonzept.

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  • © Foto Nick Bradshaw

    Am 9. Mai 2017 hat die Fraunhofer-Gesellschaft ihr erstes »Project Center« in Irland eröffnet. Die neu gegründete Forschungseinrichtung trägt den Namen »Fraunhofer Project Centre (FPC) for Embedded Bioanalytical Systems at Dublin City University« und ist eine Kooperation des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT aus Aachen und der Dublin City University (DCU). Das FPC bündelt die Kompetenzen der beiden Partner in der Entwicklung mikrofluidischer Lab-on-a-Chip-Systeme, die beispielsweise für Anwendungen in der Medizin, Pharmazeutik, Produktion und Analytik zum Einsatz kommen können. Die Science Foundation Ireland und Fraunhofer unterstützen die Partnerschaft mit je 2,5 Millionen Euro zunächst für einen Zeitraum von fünf Jahren.

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    Unter dem Namen »Swedish-German Testbed for Smart Production« startete jetzt eine neue deutsch-schwedische Initiative zum Austausch über die konkrete Umsetzung verschiedener Industrie-4.0-Technologien. Ausgangspunkt für den Beschluss zur engeren Zusammenarbeit war eine Diskussionsrunde während der Eröffnung des deutsch-schwedischen Technologieforums der deutsch-schwedischen Handelskammer und der Königlich Schwedischen Akademie der Ingenieurwissenschaften (IVA) unter Beteiligung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven. Auf deutscher Seite wird die Initiative durch zwei Fraunhofer-Institute in Aachen und Chemnitz begleitet. Ein erster gemeinsamer Workshop mit den schwedischen Partnern fand am 26. April 2017 beim Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen statt.

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    Längere Standzeiten und eine höhere Produktivität von Fräswerkzeugen: Im Forschungsprojekt »Pinocchio« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT ein Werkzeughaltersystem, mit dem die Werkzeuglänge während der Bearbeitung automatisch variiert werden kann. Das System reguliert damit gleichzeitig die Schwingungen der Fräswerkzeuge, die sowohl Werkzeuge als auch Bauteile beschädigen oder gänzlich unbrauchbar machen können. Eine integrierte Sensorik ermittelt diese Schwingungen und reduziert diese anhand einer Software um bis zu 50 Prozent.

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    Von Bettgittern, Klapptischen, Telefonen und Alarmknöpfen bis hin zu Mobiliar, Türgriffen oder Wasserhähnen: In Krankenhäusern lauern viele Bakterienherde, die besonders bei anfälligen Patienten zu lebensbedrohlichen Infektionen führen können. Im EU-Projekt »FLEXPOL« entwickelt ein internationales Projektkonsortium unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT ein Produktionssystem, mit dem antimikrobielle Oberflächenstrukturen großflächig und kosteneffizient auf Kunststofffolien angebracht werden können. Durch die Kombination von Material und Oberflächenstruktur sollen Keime mit einer Effizienz von bis zu 99 Prozent abgetötet und deren Wachstum gehemmt werden.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Bei schnellen, leistungsfähigen Scannern und Laserstrahlquellen in Produktionsanlagen geht der Trend zu immer kompakteren und stabileren Systemen. Doch nur wenige Materialien, die in Form von Linsen oder Arraystrukturen zur Strahlführung dienen, halten den hohen Belastungen der Produktionsumgebung dauerhaft stand. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen untersucht deshalb gemeinsam mit der Aixtooling GmbH und der Fionec GmbH, wie sich anspruchsvolle Optiken aus Quarzglas oder Diamant kostengünstiger und in hoher Qualität fertigen lassen, um damit neue Märkte für robustere photonische Systeme zu erschließen.

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  • © Foto Fraunhofer ILT

    Am 15. und 16. Mai lädt der neue Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung« zur ersten Informationsveranstaltung ein. Ziel der beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist es, Best-Practice-Lösungen für mehr Prozesssicherheit zu erarbeiten. Trendanalysen und Benchmarks sind dabei ebenso vorgesehen wie vorwettbewerbliche Entwicklungsprojekte.

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