Pressemitteilungen

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  • 6-Achs-Roboter
    © Fraunhofer IPT

    Osteoarthritis und andere schwere Krankheiten können in Zukunft erfolgreich durch Zelltherapeutika behandelt werden, wenn es gelingt, die Ausgangsmaterialien für die neuen Medikamente und Wirkstoffe in großem Maßstab kostengünstig zu produzieren. Zu diesem Zweck entwickelt ein internationales Forscherteam im EU-Projekt »AutoCRAT« in den kommenden vier Jahren eine vollautomatisierte Fertigungsplattform, mit der sich Knorpel- und Stammzellen für die Arthritisbehandlung industriell herstellen lassen. Die Europäische Union fördert das vielversprechende Forschungsprojekt unter Leitung der irischen Nationaluniversität NUI Galway mit einer Fördersumme von 7,45 Millionen Euro; das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen ist als zentraler Partner verantwortlich für die Umsetzung und Weiterentwicklung der Anlagentechnik.

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  • Die sichere Verfügbarkeit von Daten, Informationen und Wissen zu jeder Zeit und an jedem Ort gilt als eines der wichtigsten Versprechen der Industrie 4.0. Doch welchen Wert hat die Vielfalt der aufgezeichneten Daten heute für produzierende Unternehmen tatsächlich? Wie lassen sich durch Analysen und Algorithmen sichere Prognosen treffen, um durchgängig Kontrolle über die Produktion zu erlangen? Diesen und weiteren Fragen wollen das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT während des 30. Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquiums vom 14. bis 15. Mai 2020 gemeinsam mit rund 1200 Gästen und namhaften Referentinnen und Referenten aus Industrie und Wissenschaft auf den Grund gehen.

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  • © Fraunhofer IPT

    Mit additiven Fertigungsverfahren lassen sich komplexe und individualisierte Bauteile besonders flexibel herstellen. Das pulverbettbasierte Laserschmelzen, kurz L-PBF für Laser Powder Bed Fusion, kommt beispielsweise in der Fertigung von Turbomaschinenkomponenten oder in der Medizintechnik immer öfter zum Einsatz. Jedoch ist die Produktionsprozesskette noch längst nicht effizient; das gilt besonders dann, wenn das Werkstück konventionell weiterbearbeitet werden muss. Um die Referenzierung zwischen den einzelnen Schritten der L-PBF-Prozesskette zu vereinfachen und die Genauigkeit der Bearbeitung zu verbessern, hat ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT aus Aachen im Projekt »GenChain« ein Spann- und Referenziersystem entwickelt, das nun zum Patent angemeldet wurde.

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  • © Fraunhofer IPT

    Schneidköpfe von Hochdruck-Wasserstrahlanlagen sind anfällig für Verschmutzungen und Schäden; sie auszuwechseln ist zeitaufwändig, die Neuanschaffung kostspielig. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen hat auf der Basis eines Modells der Ridder GmbH einen Schneidkopf entwickelt, der deutlich unempfindlicher gegenüber Verschleiß, Bruch, Verrutschen und Verspannen des Fokussierrohrs ist als Standardmodelle.

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  • © Fraunhofer IPT

    Mit dem Wettbewerb »Excellence in Production« küren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT jährlich die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe im deutschsprachigen Raum. Auch in diesem Jahr wird durch einen reduzierten Fragebogen der Einstieg für Unternehmen, die zum ersten Mal dabei sein wollen, deutlich erleichtert. Erst in einer zweiten Wettbewerbsphase müssen detailliertere Fragen beantwortet werden. Außerdem verlosen die Veranstalter wieder zwei zusätzliche Vor-Ort-Besuche der Aachener Werkzeugbau-Experten unter allen Teilnehmern.

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  • © Ericsson

    Gemeinsam mit Unternehmen und Forschungspartnern Einsatzgebiete der neuen Mobilfunktechnologie 5G in der Produktion zu erforschen und praxisnah zu erproben ist das Ziel des 5G-Industry Campus Europe: Für den Aufbau des regionalen 5G-Forschungsnetzes am Campus Melaten der RWTH Aachen erhält das vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT koordinierte Konsortium eine Förderung von knapp 6,2 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Als 5G-Netzausrüster hat das Institut nun Ericsson ausgewählt.

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  • Das Internet der Dinge verbindet Objekte und Dienstleistungen und revolutioniert damit auch die Fertigungsindustrie. Auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden die Vernetzung der Produktion und die zentrale Überwachung von Fertigungsprozessen immer wichtiger. Big-Data-Lösungen einzuführen, die eine solche Vernetzung ermöglichen, fordert jedoch von KMU Ressourcen und technische Expertise. die diesen nicht immer im eigenen Haus zur Verfügung steht. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen entwickelt deshalb gemeinsam mit Projektpartnern im Rahmen der Initiative »Mittelstand-Digital« Lösungen zur standortübergreifenden Fertigung speziell für KMU.

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  • © Fraunhofer IPT

    Am 4. und 5. Dezember 2019 trafen sich die Mitglieder der Forschungscommunity »International Center for Networked, Adaptive Production«, kurz ICNAP, zu ihrem Jahrestreffen in Aachen. In Fachvorträgen stellten die drei federführenden Fraunhofer-Institute neue Konzepte zur Digitalisierung und Vernetzung in der Produktion vor und legten gemeinsam mit den Partnern der Community die Forschungs- und Entwicklungsthemen für das kommende Jahr fest. Zudem bot das Treffen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Kommunikationsplattform, um sich intensiv über Herausforderungen und Trends in der Fertigung auszutauschen.

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  • © Fraunhofer IPT

    Beim Schlichtfräsen komplexer Freiformflächen können Kreissegment- oder Tonnenfräswerkzeuge jetzt ihre Vorteile gegenüber herkömmlichen Werkzeugen mit Kugelkopf besser ausspielen: Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen entwickelte im Forschungsprojekt »FlexiMILL« gemeinsam mit vier Industriepartnern passende flexible Bearbeitungsstrategien und implementierte diese in eine CAM-Software. Auf diese Weise lassen sich große frei geformte Oberflächen nun bis zu 80 Prozent schneller bearbeiten.

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  • Besonders im Werkzeugbau müssen Unternehmen für ihre Kunden oft Produkte mit sehr individuellen Anforderungen fertigen. Das erschwert eine serielle Produktion, verursacht lange Durchlauf- und Liegezeiten und macht die Auftragsplanung unsicher. Gemeinsam mit seinen Projektpartnern hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen im Forschungsprojekt »PARSyP« einen Software-Prototypen zur Auftragsfeinplanung entwickelt, der Auftragsdaten, Kontextinformationen und Wahrscheinlichkeiten berücksichtigt und eine robuste und synchronisierte Einzelfertigung unterstützt.

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