Pressemitteilungen

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  • © Fraunhofer IPT

    Seit 20 Jahren trifft sich die Werkzeugbau-Branche jeden Herbst zum Internationalen Kolloquium »Werkzeugbau mit Zukunft« in Aachen, um aktuelle Fachthemen zu diskutieren, sich auszutauschen und um Anregungen zu erhalten, wie sich langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sicherstellen lässt. Die Veranstalter, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, haben entschieden, das Kolloquium in diesem Jahr nicht stattfinden zu lassen. In Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen und zusätzlicher Belastungen durch die Corona-Krise ist ein Austausch jedoch besonders wichtig. Deshalb organisieren WZL und Fraunhofer IPT am 19. November 2020 den halbtägigen »Digitalen Werkzeugbautag«. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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  • Aufgrund der weltweiten Entwicklungen und Einschränkungen durch das Corona-Virus (SARS-CoV-2) musste das für dieses Jahr geplante 30. Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium auf 2021 verschoben werden. Die digitale Plattform AWKonline gewährt jetzt schon erste Einblicke in die relevanten Fragestellungen der Produktionstechnik, die beim AWK’21 am 10. und 11. Juni 2021 in Aachen vertieft und praxisnah erläutert werden.

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  • Fraunhofer-Linien in neuem Design

    Pressemitteilung / 08. September 2020

    © Roland Schulteis

    Träumer oder Visionär? Entdeckerin oder Pionierin? Stauner oder Macher? Mit neuen Slogans und in komplett neuer Gestaltung präsentieren sich drei Busse der ASEAG seit wenigen Tagen im Aachener Stadtgebiet: Auftraggeber ist die Fraunhofer-Gesellschaft, die am Wissenschaftsstandort Aachen jetzt im ÖPNV wieder verstärkt Präsenz zeigen will. Bereits seit 2009 beteiligt sich Fraunhofer mit drei Instituten an einem Sponsoring der Busse auf den Linien 3A und 3B, den sogenannten Fraunhofer-Linien.

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  • Symbolbild Einsatzgebiete 5G
    © Мария Ковалевская/stock.adobe.com

    Welche Potenziale birgt die 5G-Mobilfunktechnologie für die Industrie? Und wie kann die Digitalisierung in der Produktion gelingen? Diese Fragen stellen sich viele produzierende Unternehmen, wenn es darum geht, 5G erfolgreich in der Produktion einzusetzen. Mit einem 5G-Audit bietet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen produzierenden Unternehmen jetzt die Gelegenheit, eigene Potenziale für den industriellen Einsatz der neuen Mobilfunktechnologie zu erkunden und herauszufinden, welche positiven Effekte 5G auf bestehende Prozessabläufe ausüben kann.

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  • Chalkogenid-Glas Wafer und Formeinsatz
    © Fraunhofer IPT

    Systeme mit Infrarotoptiken finden heute immer öfter Verbreitung in industrieller Sensorik, Bauthermographie, Bewegungsmeldern oder auch Fahrerassistenzsystemen. Die verfügbaren Infrarotoptiken sind jedoch für viele Anwendungen noch deutlich zu teuer. Um neue Anwendungsfelder und Märkte erschließen zu können, müssen die Hersteller solcher Systeme einem hohen Preisdruck begegnen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen hat gemeinsam mit der Ingeneric GmbH einen vergleichsweise kostengünstigen Ansatz zur replikativen Fertigung von Infrarotlinsen durch das Präzisionsblankpressen von Chalkogenidglas entwickelt. Dadurch lassen sich Materialien einsparen und die Fertigungskosten für eine Einzellinse um das Fünf- bis Zehnfache reduzieren.

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  • User manual  isometric concept. People with guide instruction are discussing about content of handbook. Vector illustration.
    © Andrii Symonenko/stock.adobe.com

    Jeder kennt sie: Anleitungen und Handbücher in Form umfangreicher Informationssammlungen, die sich nur wenig an den tatsächlichen Bedürfnissen ihrer Nutzer orientieren. Fehlen Angaben oder gibt es nachträglich Änderungen am Produkt, können Hersteller diese in der einmal gedruckten Gebrauchsanweisung nicht mehr berücksichtigen. Das Aachener Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT entwickelt deshalb nun im Forschungsprojekt »AdaptAR« gemeinsam mit zwölf Partnern ein Augmented-Reality-System, das den hohen Aufwand zur Erstellung technischer Handlungsanweisungen um rund 70 Prozent verringern und Anleitungen nutzerfreundlicher machen soll.

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  • Geschäftsleute machen Notizen auf Zetteln an einer Wand aus Glas
    © Robert Kneschke/stock.adobe.com

    Mit einem Konsortialworkshop in Aachen startet die Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle ihre Zusammenarbeit mit Industrie und Wirtschaft: Ziel des Workshops »Industrielle Batteriezellproduktion« am 9. Dezember 2020 ist, die Bedarfe aus Industrie und Wirtschaft zu definieren und das Angebot der Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle entsprechend auszurichten – entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Batteriezellproduktion. Anmelden können sich Vertretende aller relevanten Industriezweige.

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  • Wissenschaftler mit Hololense arbeitet an einer Mikromontagestation
    © Fraunhofer IPT

    In der Montage, Bedienung und Umrüstung moderner Produktionssysteme steigen die Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Industrie. Die digitale Vernetzung und Automatisierung fordern heute sehr spezialisiertes Know-how, um Fertigungs- und Montageprozesse zu beherrschen und Produktionsanlagen zu warten. Damit Unternehmen eine solche Expertise schnell und ortsunabhängig, ohne die Anreise eines Spezialisten abrufen können, forscht das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit seinen Unternehmenspartnern an neuen Remote-Service-Lösungen und erarbeitet erste Branchenstandards für die Anwendung von Augmented Reality in der Produktion.

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  • Wissenschaftler mit Tablet in der Hand
    © Fraunhofer IPT

    Herkömmliche Produktions-IT-Systeme verfügen bisher nur über wenige Funktionen für die Personaleinsatzplanung. Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen werden Produktionsaufträge meist noch mithilfe von Excel-Tabellen oder sogar auf Papier geplant und anhand von Qualifikationsmatrizen verteilt. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen und das Institut für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) der Leibniz Universität Hannover wollen nun in einem gemeinsamen Forschungsprojekt die Planungsgrundlagen durch den Einsatz von Smart Devices verbessern und neue Wege der Mitarbeiterschulung erproben. Interessierte Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe können sich an dem Projekt noch beteiligen.

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  • Durch innovative Fertigungstechnik die Energiewende mitgestalten / 2020

    NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart weiht Anlage zur Hochdruckwasserstrahl-Bearbeitung in Aachen ein

    Pressemitteilung / 13. Juli 2020

    Mit dem absehbaren Ende der Kohleförderung in Deutschland ist die positive Gestaltung der Energiewende ein zentrales Thema für Politik und Wirtschaft – das gilt in besonderem Maße für Nordrhein-Westfalen. Unterstützen können diesen Prozess die Ergebnisse aus praxisnahen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Besonders der Standort Aachen mit seinem RWTH Aachen Campus ist ein wichtiger Impulsgeber für Zukunftstechnologien. Die Siemens Energy und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT arbeiten hier im Rahmen des Siemens Manufacturing Center of Excellence (MCoE) gemeinsam an Zukunftsthemen der Fertigungstechnik für Kraftwerksgasturbinen: Durch ihren Einsatz entstehen hier Komponenten, die in der Stromgewinnung deutlich höhere Wirkungsgrade erzielen und helfen, CO2-Emissionen zu senken.

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