Pressemitteilungen

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  • Mit dem Wettbewerb »Excellence in Production« küren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT jährlich die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe im deutschsprachigen Raum. Alle teilnehmenden Werkzeugbaubetriebe erhalten einen individuellen Kennzahlenreport, der ihnen als Standortbestimmung im Branchenumfeld dienen kann. Außerdem verlosen die Veranstalter unter allen Teilnehmenden zwei zusätzliche Vor-Ort-Besuche der Aachener Werkzeugbau-Experten für ein detaillierteres Feedback zu den Potenzialen in der Auftragsabwicklung.

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  • © Fraunhofer IPT

    Die Auswirkungen des Klimawandels führen nicht nur in Industrie und Gesellschaft zu einem Perspektivwechsel: Hersteller und Zulieferer von Triebwerken und stationären Turbomaschinen haben längst erkannt, dass sich die vorrangigen Ziele der Ressourcenschonung und Senkung von Emissionen nur dann noch erreichen lassen, wenn sie sowohl evolutionäre als auch revolutionäre Konzepte entlang des gesamten Produktlebenszyklus umzusetzen vermögen. Wie es gelingen kann, den damit verbundenen Herausforderungen bei der Herstellung und Reparatur von Turbomaschinen zu begegnen, ist die zentrale Frage der sechsten ICTM Conference, die am 16. und 17. Februar 2022 erstmals vollständig digital stattfinden wird. Vergünstigte Frühbucher-Tickets sind bis zum 23. Januar verfügbar und die Online-Anmeldung ist bis zum 11. Februar 2022 geöffnet.

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  • © Fraunhofer IPT

    Anfang Dezember trafen sich die Mitglieder der Forschungsgemeinschaft »International Center for Networked, Adaptive Production ICNAP« zu ihrem Jahrestreffen – auch in diesem Jahr aufgrund der COVID-19-Beschränkungen digital. Neben Fachvorträgen und Diskussionsrunden stand die Festlegung der Forschungs- und Entwicklungsthemen für das nächste Jahr auf der Agenda. Als Highlight begrüßte die Community sechs neue Mitglieder.

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  • © Fraunhofer IPT

    Medizintechnik, Photonik, Photovoltaik: In zahlreichen Anwendungsfeldern tragen mikrostrukturierte Bauteiloberflächen zur Funktionsfähigkeit von Hightech-Produkten bei. Die Maschinen für diese ultrapräzisen Fertigungsprozesse einzurichten erfordert oft langjährige Erfahrung und besonderes Fachwissen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Qualität und Lebensdauer der Werkstücke und einen effizienten und ressourcenschonenden Produktionsprozess. Gemeinsam mit dem Partner Innolite GmbH arbeitet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen im BMBF-geförderten Projekt »UP_Ramp-up« daran, mithilfe künstlicher Intelligenz den Einrichtungsprozess der Maschinen zu beschleunigen und die Herstellung dadurch effizienter zu machen.

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  • © Fraunhofer IPT

    Zellkulturen helfen in der klinischen Forschung dabei, neue Medikamente zu erproben, die richtige Dosierung der Wirkstoffe festzulegen und Vorgänge im menschlichen Körper besser zu verstehen. Bisher kommen hier meist Zellkulturen zum Einsatz, die in einer einzelnen Schicht auf einem Nährboden wachsen. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass Kulturen, die in dreidimensionalen Formen wachsen, viele Fragen besser und realitätsnäher beantworten können als herkömmliche Zellkulturen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen beschreibt in einem neuen Whitepaper, welche Herausforderungen bei der Arbeit mit 3D-Zellkulturen bestehen und wie die Optische Kohärenztomographie (OCT) dazu eingesetzt werden kann, um diese zuverlässig zu visualisieren.

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  • »Good Manufacturing Practice (GMP)« – so heißt das Regelwerk der pharmazeutischen Industrie, das die Vorgaben für eine hohe Arzneimittelqualität sicherstellen soll, von der Herstellung bis zur Lagerung. Damit Pharma- und Biotechnologieunternehmen diese Richtlinien in Zukunft einfacher für die Gestaltung ihrer Herstellungsprozesse berücksichtigen können, hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen das »GMP-Wiki« entwickelt. Das übersichtliche Nachschlagewerk enthält alle Vorgaben und Richtlinien für den europäischen und US-amerikanischen Markt und bietet konstruktive Gestaltungsvorschläge für eine qualitativ hochwertige und anwendungssichere Produktherstellung.

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    Bauteilschwingungen, die bei vielen Fertigungsverfahren entstehen, führen häufig dazu, dass die Oberfläche des Werkstücks beschädigt wird. Darüber hinaus sind sie ein Grund für erhöhten Werkzeugverschleiß. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen hat erstmals gemeinsam mit Industriepartnern einen digitalen Zwilling entwickelt, mit dem sich Bauteilschwingungen bei der Fräsbearbeitung vorhersagen lassen. Mithilfe des digitalen Zwillings können bereits während der Prozessplanung optimale Prozessparameter ausgewählt und für eine ressourcenschonendere und kosteneffizientere Produktion verwendet werden. War es bisher noch notwendig, die geeigneten Prozessparameter aufwändig manuell zu ermitteln, so lässt sich dies nun deutlich vereinfachen.

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    Wasserstoff wird zu einem immer wichtigeren Energieträger gegen den Klimawandel. Die Wasserstoffverbrennung setzt zwar kein Kohlendioxid frei, doch was kaum jemand weiß: Es entstehen mehr Stickoxide (NOx) als bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt haben die FH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen sowie die Präwest Präzisionswerkstätten GmbH & Co. KG aus Bremen mit einem additiven Fertigungsverfahren eine Wasserstoff-Brennkammer in einem neuen Design hergestellt, das den Ausstoß von Stickoxiden deutlich senken kann. Diesen Prototypen stellen die Partner nun auf der Formnext, der Fachmesse für additive Fertigung und industriellen 3D-Druck, dem Messepublikum vor.

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  • Mitarbeitende des Gesamtsiegers ZF Friedrichshafen und Jurymitglieder stehen gemeinsam auf der Bühne.
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    Die Coronapandemie hat im internationalen Werkzeugbau tiefe Spuren hinterlassen. Doch inzwischen laufen vielerorts die Fertigungsanlagen wieder an. Unternehmen, die in früheren Jahren nicht nur finanzielle Erfolge betrachtet, sondern auch ihre organisatorische und technologische Exzellenz ausgebaut haben, haben jetzt die Nase vorn: Der Werkzeugbau der ZF Friedrichshafen AG in Schweinfurt ist eines dieser Unternehmen, die schon seit vielen Jahren auf wissenschaftlich fundierte Kennzahlen setzen und sich damit von Mitbewerbern abheben. Eine besondere Auszeichnung erhielt ZF Friedrichshafen nun am 3. November 2021 in Form des Gesamtsieges beim Branchenwettbewerb »Excellence in Production« durch den Titel »Werkzeugbau des Jahres 2021«.

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