Pressemitteilungen

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Seit 14 Jahren präsentieren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe. In diesem Jahr beteiligten sich 292 Unternehmen am Wettbewerb. 15 von ihnen wurden von einem Expertenteam der beiden Institute gründlich untersucht und 14 durch eine unabhängige Jury für das Finale nominiert.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Für den Test- und Pilotbetrieb komplexer Presswerkzeuge zur konventionellen und laserunterstützten Bearbeitung von Blechwerkstoffen steht dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen jetzt eine Dual-Servopresse Schuler MSC2000 zur Verfügung. In seriennaher Produktionsumgebung können Projektpartner des Forschungsinstituts jetzt Werkzeuge testen und einfahren, Prototypen fertigen und Pilottests durchführen. Auf der Blechexpo in Stuttgart vom 7. bis 10. November 2017 zeigen die Aachener Ingenieure in Halle 5 am Stand 5306 Bauteile, die mit der Presse hergestellt wurden, sowie das hy-PRESS-System zur Integration der laserunterstützten Bearbeitung in Presswerkzeuge.

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  • Der Einsatz regenerativer Energien umfasst nicht nur die Erzeugung von Strom aus Sonne, Wind, Wasserkraft oder Biomasse, sondern auch von Geothermie zur Gewinnung von Wärme, Kälte oder Strom durch Kraft-Wärme-Kopplung. Besonders ertragreich sind Geothermiebohrungen in tieferen Schichten der Erdkruste. Doch mit zunehmender Tiefe steigen die Kosten der Bohrungen durch den Verschleiß der Bohrwerkzeuge und niedrige Vortriebsraten überproportional – und damit auch das wirtschaftliche Risiko. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen entwickelt deshalb gemeinsam mit Partnern im BMWi-geförderten Forschungsprojekt »LaserJetDrilling« ein Verfahren, das die Kosten für Geothermiebohrungen in großer Tiefe deutlich senken und damit eine flächendeckende Erdwärmeversorgung in Deutschland fördern kann.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Werden Leiterbahnen mit leitfähiger Tinte oder Kunststoffe direkt auf Folie gedruckt, entstehen dünne elektronische Bauteile für flexible Displays und Sensoren. Bestückt mit elektronischen Komponenten eröffnen solche Folien ein breites Spektrum an Anwendungen: von Sensoren für die Verpackungsindustrie bis hin zu Schnelltests für medizinische Untersuchungen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen zeigt auf der Fachmesse »Productronica« für die Elektronikfertigung vom 14. bis 17. November 2017 in München ein kombiniertes Verfahren aus Rolle-zu-Rolle-Druck und automatisierter Bestückung der Folien, mit dem sich große Stückzahlen an flexiblen elektronischen Komponenten herstellen lassen.

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  • In der Luftfahrt gelten höchste Sicherheitsanforderungen – nicht nur an Piloten, die Flugsicherung oder die Kontrollen an Flughäfen, sondern auch an den Flugzeugbau. Durch die Norm EN 9100 können sich Unternehmen der Luftfahrtindustrie absichern, dass zugekaufte Komponenten den strengen Sicherheitsstandards entsprechen. Für die Zulieferer ist die Zertifizierung bislang allerdings sehr aufwändig, da die Liste an Kriterien zur Normierung umfangreich ist. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen hat nun gemeinsam mit Access e.V. ein systematisches Vorgehen entwickelt, das die Zertifizierung nach EN 9100 erleichtert.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Hohe Werkzeugkosten und eine unzureichende Bauteilfestigkeit verhindern heute noch oft die wirtschaftlich effiziente Produktion belastungsfähiger, individualisierter Produkte. Zur Herstellung solcher Produkte könnte daher schon in naher Zukunft ein kombiniertes Fertigungsverfahren aus 3D-Druck und Faserverbund-Technologie zum Einsatz kommen: 3D-Druck für die maximale Flexibilität in Form und Funktion und ein Umformverfahren für Faserverbundkunststoff, der die Stabilität des Bauteils gewährleistet. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen stellt die im BMBF-geförderten Projekt »LightFlex« entwickelte, flexible Prozesskette vom 19. bis 21. September 2017 in Stuttgart auf der Composites Europe vor und gibt in Halle C2 am Stand A42 sowie im Rahmen eines Fachvortrags Einblicke in die adaptive und vernetzte Produktion von Leichtbaukomponenten.

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  • Exponentiell wachsende Datenmengen stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen und bieten zugleich enorme Chancen – gerade im Bereich des Qualitätsmanagements. In der 21. Auflage des »Business Forum Qualität« am 28. und 29. September 2017 stellen das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen die Potenziale von »Data Analytics für das digitale Qualitätsmanagement« vor.

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  • Die Industrie 4.0 kombiniert stärker denn je die Informations- und Kommunikationstechnologien mit der Produktion. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken ist deshalb auch das Ziel des EU-Forschungsprojekts »EPIC – Centre of Excellence in Production Informatics and Control«. Das Projekt soll vor allem die sogenannte cyber-physische Produktion stärken, indem es führende Forschungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und Ungarn vernetzt und Kooperationen fördert.

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  • 5-Achs-Bearbeitungszentren bieten produzierenden Unternehmen einen hohen Automatisierungsgrad – bis hin zur Unikatfertigung. Damit dies gelingt und alle Toleranzen eingehalten werden, muss die Maschine jedoch hochgenau arbeiten und deshalb sorgfältig und regelmäßig kalibriert werden. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat zu diesem Zweck nun das Softwaretool CHECKPOINT5 entwickelt, mit dem Unternehmen ihre 5-Achs-Maschinen innerhalb kürzester Zeit selbst kalibrieren können, ohne in teure Messtechnik investieren zu müssen. Die Aachener Forscher laden interessierte Unternehmen jetzt ein, sich ab sofort über die Webseite www.checkpoint5.de anzumelden, die neue Software vom 16. Oktober bis 15. Dezember 2017 kostenlos zu testen und Feedback für die Weiterentwicklung zu geben.

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  • © Foto Mitsubishi Electric/Fraunhofer IPT

    In der Produktion müssen Mitarbeiter heute immer komplexere Maschinen bedienen und dabei flexibel auf Störungen reagieren. Auf der Metallbearbeitungs-Fachmesse EMO in Hannover stellen Mitsubishi Electric und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT vom 18. bis 23. September in Halle 25, Stand B94, erstmals ein intelligentes Informationssystem vor, das Maschinenbedienern individuell zu ihren Aufgaben passende Informationen direkt aus der Maschinensteuerung liefert. Damit lassen sich Entscheidungswege verkürzen und selbst unbekannte Aufgaben schneller und flexibler lösen.

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