Pressemitteilungen

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  • Unsere Ernährungsversorgung ist stark abhängig von lokal und global vernetzten Wertschöpfungsketten, die unter anderem von fragilen Lieferketten und Störungen unterschiedlichster Art charakterisiert sind. Um die Grundversorgung zu gewährleisten, sind deshalb resiliente Ernährungssysteme essentiell. Dabei ist nicht nur die Lieferung der Lebensmittel wichtig, entscheidend ist vor allem, dass gesundheitlich unbedenkliche Erzeugnisse beim Konsumenten ankommen. Voraussetzung dafür: ein resilienter Produktionsprozess. Anhand der Beispiele »Vertical Farming« und »Neuartige Pflanzenölmühlen« untersuchten Teams von Forschenden der Fraunhofer-Institute IME, IPT und IVV im Rahmen der Initiative »ReSearchL« Strategien zur Stärkung der Resilienz. Die Erkenntnisse sind in dem neu erschienenen Whitepaper »Resiliente Wertschöpfungsketten für die Lebensmittelproduktion« zusammengefasst, das ab sofort zur Verfügung steht.

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  • © Fraunhofer IPT

    Moderne Hochleistungsnetzwerke in Rechen- und Datencentern übertragen gewaltige Datenmengen. Die Servereinheiten sind durch optische Glasfaserkabel miteinander verbunden. Schlüsselkomponenten der optischen Übertragungsstrecke sind die sogenannten Faserkoppler, die die Glasfaser mit den Schaltkreisen der Servereinheiten verbinden. Diese komplexen Mikrooptiken zu fertigen ist aufgrund hoher Herstellungskosten bisher wirtschaftlich unattraktiv. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen entwickelte deshalb gemeinsam mit Partnern ein Design für leistungsfähige Faserkoppler aus Glas sowie einen Fertigungsprozess, mit dem sich diese Hochleistungsoptiken in hohen Stückzahlen kostengünstig produzieren lassen.

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  • Festkolloquium / 2022

    5G-Industry Campus Europe: Drei Jahre Innovationen für die Industrie 4.0

    Pressemitteilung / 14. November 2022

    Mobiles 5G-System zum Testen von 5G-Anwendungen in einer Maschinenhalle
    © Fraunhofer IPT

    Der 5G-Industry Campus Europe, Europas größtes 5G-Testbed für die Produktion, feiert sein dreijähriges Bestehen. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) als Fördergeber, der VDI als Projektträger sowie das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT laden anlässlich des dreijährigen Bestehens am 29. November 2022 zu einem Kolloquium nach Aachen ein.

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  • Fraunhofer auf der MEDICA/COMPAMED 2022 / 2022

    Kostengünstige Alternative zum PCR-Test

    Pressemitteilung / 02. November 2022

    Schnelligkeit oder Genauigkeit? Was Corona-Tests angeht, musste man sich bisher zwischen diesen beiden Varianten entscheiden. Damit könnte künftig Schluss sein: Der Pathogen Analyzer verbindet die Vorteile von PCR-Test und Antigen-Schnelltest – er liefert bereits nach 20 bis 40 Minuten ein verlässliches Ergebnis. Darüber hinaus kann er gleichzeitig bis zu elf andere Krankheitserreger nachweisen. Ein Demonstrator des Systems ist vom 14. bis 17. November 2022 auf der Messe MEDICA in Düsseldorf zu sehen (Halle 3, Stand E74/F74).

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  • »Different solutions along the AM Supply Chain« – unter diesem Motto stellt der Fraunhofer-Verbund Produktion auf der Formnext 2022 neue Prozesse und Technologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette rund um die Additive Fertigung und den industriellen 3D-Druck vor. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen zeigt auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 11, Stand D51, wie gut sich additive und konventionelle Fertigungstechnologien für die effiziente Fertigung komplexer Bauteile kombinieren lassen.

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  • © WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH / Foto: Vincent Sima

    Die Krisen der vergangenen Jahre haben den internationalen Werkzeugbau in eine schwierige geschäftliche Lage versetzt: Der Wandel in der Automobilbranche, unterbrochene Lieferketten und Produktionsstilllegungen aufgrund der Covid-19-Pandemie bei den Kunden des Werkzeugbaus hatten für viele Betriebe dramatische Folgen. Einmal mehr zeigt sich, welche Unternehmen sich bereits in der Vergangenheit durch ausgezeichnete Strategien und leistungsfähige Organisation stark und gleichzeitig flexibel aufgestellt haben. Mit leistungsfähigen Technologien, stetigen Investitionen und Innovationen sowie einer stringenten Auftragsabwicklung setzte sich die Fritz Stepper GmbH & Co. KG vom starken Teilnehmerfeld des Branchenwettbewerbs »Excellence in Production« ab und konnte sich so bereits zum zweiten Mal den Titel »Werkzeugbau des Jahres« sichern.

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  • Eingespanntes Bauteil mit Fräswerkzeug im Vordergrund
    © Fraunhofer IPT

    Bauteilverzug ist ein großer Kostenfaktor in der Fertigung von Metallbauteilen, besonders bei großen und dünnwandigen Werkstücken, wie sie im Leichtbau oder in der Luftfahrt eine wichtige Rolle spielen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen hat nun gemeinsam mit Partnern erfolgreich ein System zur Reduzierung eigenspannungsbedingter Bauteilverzüge entwickelt: Mit simulationsgestützter Prozessauslegung und einem neuartigen Spannsystem kann es Unternehmen zukünftig gelingen, den Bauteilverzug bei der Fräsbearbeitung deutlich zu reduzieren.

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  • © Fraunhofer IPT

    Smarte Sensoren, die kabellos am Bauteil angebracht werden, verbessern das Verständnis und die Kontrolle von Produktionsverfahren, sodass sich Prozesse flexibel überwachen und adaptiv regeln lassen. Was nach einer weit entfernten Zukunftsvision klingt, setzt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen bereits um: Gemeinsam mit sieben Industriepartnern haben die Forscherinnen und Forscher eine intelligente und flexible Prozessregelung entworfen, die große Datenmengen verarbeiten und mit 5G- und Cloudtechnologie nahezu verzögerungsfrei übertragen kann.

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  • Wie lassen sich bestehende Produktionsprozesse mit digitalen Methoden neu gestalten und optimieren? Wann lohnt es sich für Unternehmen, in solche Prozesse einzugreifen und sie durch digitale Technologien zu verändern? Das »International Center for Networked, Adaptive Production ICNAP«, ein Zusammenschluss aus drei Fraunhofer-Instituten aus Aachen, stellt in einem frisch veröffentlichten Studienbericht aktuelle Forschungsergebnisse zur Digitalisierung in der Industrie vor. Der kostenlose Bericht fasst praxisnahe Forschungsarbeiten zum Einsatz künstlicher Intelligenz in der Produktion, zur maschinenintegrierten Echtzeitkommunikation auf Basis von 5G-Netzwerken und zur Monetarisierung von Industriedaten zusammen und steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit.

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  • © Fraunhofer IPT

    Internationale Krisen wie die Coronapandemie, der Krieg in der Ukraine und langfristig auch der Klimawandel zwingen viele Unternehmen dazu, Prozesse, mit denen sie Produkte herstellen und Dienstleistungen erbringen, sehr schnell grundlegend zu verändern. Schwierig ist dies jedoch für Branchen, in denen lange Entwicklungszyklen und aufwändige Zulassungsverfahren die Regel sind. Am Beispiel der Luftfahrtindustrie zeigt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in einem kostenlosen Whitepaper, mit welchen Resilienzstrategien sich sowohl langfristige Unternehmensziele verwirklichen als auch kurzfristige Krisensituationen bewältigen lassen.

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