Pressemitteilungen

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  • © Fraunhofer IPT

    Am 4. und 5. Dezember 2019 trafen sich die Mitglieder der Forschungscommunity »International Center for Networked, Adaptive Production«, kurz ICNAP, zu ihrem Jahrestreffen in Aachen. In Fachvorträgen stellten die drei federführenden Fraunhofer-Institute neue Konzepte zur Digitalisierung und Vernetzung in der Produktion vor und legten gemeinsam mit den Partnern der Community die Forschungs- und Entwicklungsthemen für das kommende Jahr fest. Zudem bot das Treffen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Kommunikationsplattform, um sich intensiv über Herausforderungen und Trends in der Fertigung auszutauschen.

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  • © Fraunhofer IPT

    Beim Schlichtfräsen komplexer Freiformflächen können Kreissegment- oder Tonnenfräswerkzeuge jetzt ihre Vorteile gegenüber herkömmlichen Werkzeugen mit Kugelkopf besser ausspielen: Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen entwickelte im Forschungsprojekt »FlexiMILL« gemeinsam mit vier Industriepartnern passende flexible Bearbeitungsstrategien und implementierte diese in eine CAM-Software. Auf diese Weise lassen sich große frei geformte Oberflächen nun bis zu 80 Prozent schneller bearbeiten.

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  • Besonders im Werkzeugbau müssen Unternehmen für ihre Kunden oft Produkte mit sehr individuellen Anforderungen fertigen. Das erschwert eine serielle Produktion, verursacht lange Durchlauf- und Liegezeiten und macht die Auftragsplanung unsicher. Gemeinsam mit seinen Projektpartnern hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen im Forschungsprojekt »PARSyP« einen Software-Prototypen zur Auftragsfeinplanung entwickelt, der Auftragsdaten, Kontextinformationen und Wahrscheinlichkeiten berücksichtigt und eine robuste und synchronisierte Einzelfertigung unterstützt.

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  • © HEGENSCHEIDT-MFD GmbH

    Wälzlager bewegen Wellen und Achsen, beispielsweise in Fahrzeugen, Industrieanlagen oder medizintechnischen Anwendungen. Sie sind meist dauerhaft hohen Belastungen ausgesetzt. Materialermüdung und Schmierstoffmangel sind daher die Hauptursachen für das Versagen der Komponenten. Leistungsfähigere Wälzlager lassen sich aus keramischen Wälzkörpern, kombiniert mit Lagerringen aus Wälzlagerstahl herstellen. Zur Fertigung der Lagerringe erprobte das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit drei Projektpartnern erfolgreich das Hartwalzen als ressourcenschonende Alternative zur Erweiterung der herkömmlichen Prozesskette.

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  • © Fraunhofer IPT

    Stromspeicher sind unverzichtbar für die Energie- und Mobilitätswende. Bei der Entwicklung innovativer Speichertechnologien kann Deutschland eine exzellente Forschungslandschaft vorweisen. Das bestätigt das zuletzt deutlich gestiegene Interesse an Deutschland als Standort für die industrielle Herstellung von Batterien. Die Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle ist die richtige Antwort auf den gestiegenen internationalen Marktbedarf und wird dazu beitragen, den Technologiestandort Deutschland im internationalen Wettbewerb auch langfristig erfolgreich zu positionieren. Im Rahmen eines Projekt-Kick-offs nahm die Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle am Mittwoch, 27. November 2019, offiziell ihre Arbeit auf.

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  • © Fraunhofer

    Künstliche Intelligenz (KI) lässt sich bereits heute sinnvoll in der Produktion einsetzen: um Prozesse zu überwachen und effizienter zu gestalten, Routinetätigkeiten zu übernehmen und bei Entscheidungen zu unterstützen. Für den produzierenden Mittelstand gilt es, die Entwicklungen und Potenziale von KI nicht auszusparen. Vielen Unternehmen fehlen allerdings noch das Fachwissen und die Erfahrung, um die ersten Schritte hin zu einer intelligenteren Fertigung zu gehen. Drei Fraunhofer-Institute bündeln nun ihre Expertise im Bereich der KI und der Produktion und bieten dem Management produzierender Unternehmen einen strukturierten Einstieg in die komplexe Thematik.

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  • © Fraunhofer IPT

    In den Niederlanden nimmt Fraunhofer im Bereich der additiven Fertigung nun Fahrt auf: Durch die Zusammenarbeit des Fraunhofer Project Centers an der Universität Twente (FPC@UT) und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT aus Aachen mit dem niederländischen Unternehmen Additive Industries B.V. mit Sitz in Eindhoven baut Fraunhofer seine Aktivitäten in den Benelux-Ländern weiter aus: Über das Fraunhofer Project Center erhält die niederländische Industrie ab sofort einen neuen Zugang zur Forschung und Entwicklung im Bereich der additiven Fertigung.

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  • Die deutsche Leuchtenindustrie muss sich heute in einem hart umkämpften globalen Markt behaupten und verlangt deshalb nach Technologien, mit denen sich Leuchtpaneele besonders ressourceneffizient und kostengünstig herstellen lassen. Im interdisziplinären Forschungsprojekt »KonFutius« entwickelt das Fraunhofer IPT gemeinsam mit Partnern eine neue Paneelleuchte aus Faserverbundkunststoffen und integrierten elektronischen Komponenten.

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  • © Fraunhofer IPT

    Radikale Innovationen erfordern eine offene Innovationskultur. In Zeiten, in denen technische Innovationen durch Schnelllebigkeit und wachsende Komplexität geprägt sind, helfen neue Kooperationsformen, Innovationen unternehmensübergreifend auf den Weg zu bringen. Unter dem Motto »Collaborate to Innovate: Making the Net Work« treffen sich am 21. und 22. November 2019 Experten aus Industrie und Wissenschaft zur 13. Aachener Technologie- und Innovationsmangement-Tagung.

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