Pressemitteilungen

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  • Steigende Strom- und Gaspreise erschweren produzierenden Unternehmen eine kostengünstige Produktion. Dabei bietet der Energiemarkt durch seine flexiblen Tarife besonders Unternehmen mit energieintensiver Produktion Anreize, Kosten zu sparen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat deshalb mit Partnerunternehmen ein energieorientiertes »Manufacturing Execution System« (eMES) entwickelt, das Unternehmen dabei hilft Sparpotenziale zu erkennen und zu nutzen. Dafür prognostiziert es die Energieverbräuche geplanter Produktionsprozesse und stellt dem Produktionsplaner ein aktives Energielastmanagement zur Verfügung. So lässt sich die Bearbeitung in kostengünstigere Zeitpunkte verlagern ohne die Termintreue zu gefährden.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Bereits zweimal hatte es die Festo Polymer GmbH schon bis ins Finale des Wettbewerbs »Excellence in Production« geschafft. In diesem Jahr konnte sich der interne Werkzeugbau des Unternehmens aus St. Ingbert im Saarland nun endlich zum Gesamtsieger krönen lassen: Die Festo Polymer GmbH ist neuer Gewinner des Wettbewerbs »Excellence in Production« und damit »Werkzeugbau des Jahres 2017«.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Werden traditionelle Herstellungsverfahren wie die Fräsbearbeitung um digitale Systeme ergänzt, lässt sich nicht nur der Produktentwurf erleichtern, sondern auch die Qualität der Produkte verbessern – bei gleichzeitig längeren Werkzeugstandzeiten. Herkömmliche CAM-Systeme, mit denen NC-Codes für die 3D-Fräsbearbeitung programmiert werden, verfügen allerdings heute noch nicht über die entsprechenden Funktionen für die Optimierung des Prozesses. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen entwickelt gemeinsam mit vier Partnern ein Software-Modul für CAM-Systeme, das diese Lücke mit Hilfe eines künstlichen neuronalen Netzes schließen soll.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Um Produkte vor Verschleiß zu schützen, wird durch das Laserauftragsschweißen Draht mit einem Laser aufgeschmolzen und schichtweise auf Bauteiloberflächen aufgetragen. Die von der Industrie geforderten geringen Bauteiltoleranzen und kurzen Taktzeiten erfordern eine hohe Stabilität des Prozesses. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen entwickelt daher im EU-Forschungsprojekt »TopCladd« gemeinsam mit sechs Partnern ein in den Schweißkopf integrierbares, hochpräzises optisches Messsystem. Das neue System soll produzierende Unternehmen in die Lage versetzen, den Prozess des drahtbasierten Laserauftragschweißens zu überwachen und ihn adaptiv zu steuern.

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  • © Foto Piotr Banczerowski

    Während des Jahrestreffens ihrer Institutsleiterinnen und Institutsleiter hat die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Professor Fritz Klocke am 19. Oktober 2017 die Fraunhofer-Münze verliehen. Er erhielt das hochrangige Ehrenzeichen als Würdigung seiner herausragenden Verdienste um die Produktionstechnik in der Fraunhofer-Gesellschaft.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Das Invention Center eröffnete auf der 11. Aachener Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung (18. bis 19. Oktober) seine INCworX-Erlebniswelt im Cluster Produktionstechnik auf dem RWTH Aachen Campus. Den Kreativraum können Mitglieder des Invention Center zur geschützten Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Industrieunternehmen nutzen. Hier lassen sich Ideen anhand konkreter Prototypen schnell verproben.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Seit 14 Jahren präsentieren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe. In diesem Jahr beteiligten sich 292 Unternehmen am Wettbewerb. 15 von ihnen wurden von einem Expertenteam der beiden Institute gründlich untersucht und 14 durch eine unabhängige Jury für das Finale nominiert.

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  • Die Digitalisierung der Produktion macht auch vor der Fertigung hochwertiger optischer Kunststoffkomponenten nicht halt: Immer öfter tragen digitale Anwendungen dazu bei, Produktionsprozesse sicherer und vorhersagbarer abzubilden und so optische Komponenten aus Kunststoff schneller, präziser und verlässlicher zu fertigen. Auf der Kunststofftechnik-Fachmesse Fakuma vom 17. bis 21. Oktober 2017 in Friedrichshafen bieten die Aachener Fraunhofer-Institute Fraunhofer IPT und ILT sowie das IKV der RWTH Aachen in Halle B4 am Stand B 4404 gemeinsam einen ersten Ausblick auf neue Technologien und Anwendungen für die Herstellung optischer Elemente aus verschiedenen Kunststoffen.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Für den Test- und Pilotbetrieb komplexer Presswerkzeuge zur konventionellen und laserunterstützten Bearbeitung von Blechwerkstoffen steht dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen jetzt eine Dual-Servopresse Schuler MSC2000 zur Verfügung. In seriennaher Produktionsumgebung können Projektpartner des Forschungsinstituts jetzt Werkzeuge testen und einfahren, Prototypen fertigen und Pilottests durchführen. Auf der Blechexpo in Stuttgart vom 7. bis 10. November 2017 zeigen die Aachener Ingenieure in Halle 5 am Stand 5306 Bauteile, die mit der Presse hergestellt wurden, sowie das hy-PRESS-System zur Integration der laserunterstützten Bearbeitung in Presswerkzeuge.

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  • Der Einsatz regenerativer Energien umfasst nicht nur die Erzeugung von Strom aus Sonne, Wind, Wasserkraft oder Biomasse, sondern auch von Geothermie zur Gewinnung von Wärme, Kälte oder Strom durch Kraft-Wärme-Kopplung. Besonders ertragreich sind Geothermiebohrungen in tieferen Schichten der Erdkruste. Doch mit zunehmender Tiefe steigen die Kosten der Bohrungen durch den Verschleiß der Bohrwerkzeuge und niedrige Vortriebsraten überproportional – und damit auch das wirtschaftliche Risiko. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen entwickelt deshalb gemeinsam mit Partnern im BMWi-geförderten Forschungsprojekt »LaserJetDrilling« ein Verfahren, das die Kosten für Geothermiebohrungen in großer Tiefe deutlich senken und damit eine flächendeckende Erdwärmeversorgung in Deutschland fördern kann.

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