Pressemitteilungen

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  • © Foto Mitsubishi Electric/Fraunhofer IPT

    In der Produktion müssen Mitarbeiter heute immer komplexere Maschinen bedienen und dabei flexibel auf Störungen reagieren. Auf der Metallbearbeitungs-Fachmesse EMO in Hannover stellen Mitsubishi Electric und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT vom 18. bis 23. September in Halle 25, Stand B94, erstmals ein intelligentes Informationssystem vor, das Maschinenbedienern individuell zu ihren Aufgaben passende Informationen direkt aus der Maschinensteuerung liefert. Damit lassen sich Entscheidungswege verkürzen und selbst unbekannte Aufgaben schneller und flexibler lösen.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Unternehmen müssen heute nicht nur laufend ihre Technologien und Produkte verbessern. Erfolgsentscheidend ist es vielmehr, die Grundlagen der eigenen Geschäftstätigkeit als Ganzes auf den Prüfstand zu stellen. Wie Unternehmen bahnbrechende Innovationen gezielt angehen, agil auf die Straße bringen und Kunden zum richtigen Zeitpunkt begeistern, diskutieren die Teilnehmer der 11. Aachener Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung vom 18. bis 19. Oktober 2017 unter dem Motto »Managing Breakthrough Innovations«. Mit der feierlichen Eröffnung der INCworX-Erlebniswelt am Abend des ersten Veranstaltungstages stellt das Invention Center im Cluster Produktionstechnik auf dem RWTH Aachen Campus einen neuen Begegnungsraum bereit, in dem Unternehmen gemeinsam mit den Aachener Experten Zukunftspläne schmieden und mit der Umsetzung beginnen können.

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  • © Foto oculavis GmbH

    Mehr als 300 Unternehmen informierten sich bereits bei den »Smart Glasses Experience Days« über den Einsatz von Datenbrillen und anderen digitalen Helfern im industriellen Arbeitsumfeld. Um an den großen Erfolg der vorangegangenen beiden Roadshows anzuknüpfen, bieten das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen und die Oculavis GmbH mit der dritten Auflage der Roadshow interessierten Unternehmen im Herbst wieder die Gelegenheit, sich in der Nähe ihrer eigenen Standorte über Smart Glasses und andere »Wearables« zu informieren und diese selbst auszuprobieren.

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  • Unternehmen, die für ihre Kunden individualisierte Produkte fertigen, können ihre Produktion oft nur bedingt planen: Häufig fehlen ihnen genaue Informationen über die voraussichtliche Bearbeitungszeit. Auf solche Informationen ist jedoch besonders der Werkzeugbau angewiesen, um seinen Kunden verlässliche Lieferzeiten versprechen zu können. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen entwickelt deshalb im Forschungsprojekt »PARSyP« gemeinsam mit drei Industriepartnern ein Softwaretool, das Einzelfertigern eine robuste synchronisierte Produktionsplanung ermöglichen soll.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Abgerundete Displays für Smartphones oder Tablets, dreidimensionale Design- und Beleuchtungselemente im Automobil oder auch neue Instrumente für die Medizintechnik lassen sich mit dem vakuumunterstützten Tiefziehen bald deutlich kostengünstiger und umweltschonender als bisher herstellen: Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen untersucht das neue Verfahren, das gegenüber der herkömmlichen Umformung von Dünnglas engere Biegeradien, höhere Aspektverhältnisse und eine bessere Formgenauigkeit verspricht.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Experten sind sich einig: Big Data bietet enorme Potenziale. Doch wie sollen gewonnene Daten verwaltet, analysiert und kommuniziert werden, um tat-sächlich einen Mehrwert für Unternehmen zu schaffen? Gemeinsam mit 14 weiteren Projektpartnern und unter Leitung seines Spin-offs KEX AG untersucht das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die Herausforderungen die sich daraus ergeben.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Kosteneffizienz und hohe Produktivität ohne dabei die Umwelt zu belasten: Im EU-Projekt »PoLaRoll« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit dem Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT und sechs Industriepartnern ein Modul zur direkten Laser-Mikrostrukturierung in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Systems eine siebartige Metallfolie als Demonstrator zu fertigen, die zum Sonnenschutz von Glasfassaden verwendet wird: Durch ihre besondere Geometrie wird die Sonneneinstrahlung reduziert, woraus sich ein verminderter Energieaufwand für Kühlung und Belüftung ergibt.

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  • © Foto Felix Reimann

    Besondere Würdigung für gelungene internationale Zusammenarbeit erfuhr jetzt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen: Am 15. Juni 2017 überreichte der deutsche Botschafter in Oslo, Dr. Thomas Götz, den Wirtschaftspreis der Deutsch-Norwegischen Handelskammer an Dr. Odd Myklebust (Sintef) und Axel Demmer (Fraunhofer IPT). Jedes Jahr zeichnet die Deutsch-Norwegische Handelskammer mit dem Wirtschaftspreis Akteure aus, die gemeinsam länderübergreifend wirtschaftliche Impulse gesetzt und besondere unternehmerische Erfolge bewirkt haben.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Der Aufbau von Lasersystemen erfordert eine hochgenaue Ausrichtung der optischen Komponenten zueinander. Zur flexiblen Automatisierung dieser Aufgabe hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen jetzt eine Anlage mit einem integrierten Mikromanipulator entwickelt. Damit lassen sich beispielsweise optische Komponenten für Hochleistungsdiodenlaser, miniaturisierte Objektive oder Projektoren für strukturiertes Licht hochpräzise automatisiert ausrichten. Auf der Messe »Laser – World of Photonics« vom 26. bis 29. Juni 2017 in München stellt das Fraunhofer IPT in Halle B1 am Stand 356 die neue Anlage dem deutschen Fachpublikum vor.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Ermutigende Ergebnisse zum Abschluss des Forschungsprojekts »BabyLux«: Ein neues optisches Diagnosesystem, das innerhalb von nur drei Jahren gemeinsam von neun Partnern aus vier europäischen Ländern entwickelt wurde, ist in der Lage, den Sauerstoffgehalt im Blut frühgeborener Babys nicht-invasiv und sicher zu bestimmen. Wird das Gerät nach weiteren klinischen Tests für den medizinischen Einsatz zugelassen, können Neugeborene damit vor schweren Schäden durch eine Sauerstoffunter- oder -überversorgung des Gehirns bewahrt werden.

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