Pressemitteilungen

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Längst kommen Bauteile aus faserverstärkten Kunststoffen nicht mehr nur für Hochleistungsanwendungen in der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz. Rohrleitungen für industrielle Anwendungen und Komponenten für den Automobilbau oder den Konsumgüterbereich lassen sich inzwischen automatisiert und damit vergleichsweise kostengünstig durch Tape-Placement- und Wickelprozesse fertigen. Gemeinsam mit der Conbility GmbH aus Aachen will das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die Technologie nun anhand von Industriebedarfen weiterentwickeln und in die Industrieanwendung überführen.

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  • Die Aachener Optiktage vom 10. bis zum 12. April 2018 verbinden erstmals zwei bekannte Aachener Konferenzen: die »Aachen Polymer Optics Days« und das »International Colloquium on Glass Optics«. Die jeweils zweitägigen Konferenzen fokussieren auf die beiden unterschiedlichen Werkstoffklassen in der Optik und schlagen mit einer übergreifenden Session zur Digitalisierung in der Optikproduktion eine Brücke für den erweiterten und disziplinübergreifenden Austausch zwischen den Teilnehmern.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Forscherinnen und Forscher aus drei Aachener Fraunhofer-Instituten arbeiten im Fraunhofer-Leistungszentrum »Vernetzte, adaptive Produktion« an der vollständigen Vernetzung von Maschinen und Sensoren, um alle erfassten Produktionsdaten mit intelligenten Algorithmen in Echtzeit auswerten und Prozesse flexibel anpassen zu können. Auf der Hannover Messe Preview am 6. Februar und vom 23. bis 27. April 2018 auf der Hannover Messe zeigen sie, welche Diagnose- und Prognosemöglichkeiten sich damit für die Fertigung anspruchsvoller Produkte für unterschiedliche Branchen ergeben.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT untersuchte gemeinsam mit der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie in seiner aktuellen Studie »Erfolgreich Automatisieren im Werkzeugbau« den Automatisierungsgrad der Fertigung des deutschen Werkzeugbaus. Anhand einer Auswahl von Werkzeugbaubetrieben bietet die Studie einen Einblick in ihre Fertigungsstrukturen und vermittelt eine unternehmensinterne Sicht auf den Einsatz von Automatisierungslösungen. In der Studie analysierten die Wissenschaftler die Potenziale, den Nutzen und die Hindernisse der Automatisierung für die Branche. Die Autoren zeigen, dass für die Automatisierung des Werkzeugbaus in vielen Fällen noch Handlungsbedarf besteht und geben auf der Grundlage ihrer Ergebnisse konkrete Handlungsempfehlungen für zukünftige Automatisierungsprojekte.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Intelligente Beleuchtungssysteme im Haus und Automobil machen erst dann richtig Eindruck, wenn sie sich nahtlos in das Designkonzept ihrer Umgebung einfügen. Waren solche Systeme als Einzelstücke oder in kleinen Serien lange Zeit noch unerschwinglich, so zeichnet sich jetzt ab, dass diese nun bald auch für Endanwender bezahlbar werden. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat dazu gemeinsam mit namhaften Industriepartnern serien-taugliche Fertigungsverfahren entwickelt, mit denen sich freigeformte Beleuch-tungselemente deutlich kostengünstiger als bisher herstellen lassen. Auf der Light + Building, der Weltleitmesse für Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation in Frankfurt am Main, zeigt das Aachener Institut in Halle 4.0 an Stand F91 vom 18. bis 23. März 2018 erste Prototypen.

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  • Das nicht-invasive bildgebende Verfahren der Optischen Kohärenztomographie, kurz OCT, eignet sich schon heute hervorragend dazu, den Aufbau und die Struktur organischer Gewebe zu untersuchen: So ist beispielsweise Tumorgewebe mit der OCT bereits in frühen Krankheitsstadien erkennbar. Auch Knorpelgewebe oder entzündete Nerven lassen sich damit genauer untersuchen, als mit vielen anderen heute gebräuchlichen Verfahren. In der Augenheilkunde gilt die OCT bereits als Goldstandard, im klinischen Alltag vieler anderer medizinischer Disziplinen fehlt allerdings noch das Know-how zur Anwendung. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen hat sich gemeinsam mit Partnern nun zum Ziel gesetzt, weitere medizinische Anwendungsgebiete der OCT-Technologie zu erschließen.

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  • Mit dem Wettbewerb »Excellence in Production« küren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT jährlich die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe im deutschsprachigen Raum. Auch in diesem Jahr wird durch einen reduzierten Fragebogen der Einstieg für Unternehmen, die zum ersten Mal dabei sein wollen, deutlich erleichtert. Erst in einer zweiten Wettbewerbsphase müssen dann detailliertere Fragen beantwortet werden. Außerdem verlosen die Veranstalter zwei zusätzliche Vor-Ort-Besuche der Aachener Werkzeugbau-Experten unter allen Teilnehmern.

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  • Radikale und disruptive Innovationen können Unternehmen dabei helfen, gänzlich neue Kundenkreise zu erschließen und ihre Wettbewerbsposition dadurch langfristig zu sichern. Jedoch ist die Entstehung solcher Innovationen gerade in frühen Phasen des Entwicklungsprozesses häufig mit großen Unsicherheiten verbunden und mit klassischen Methoden der Produktentwicklung nur schwer greifbar. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen planen deshalb, gemeinsam mit namhaften Industrie- und Forschungspartnern den Start eines Konsortialprojekts unter dem Motto »Agile Invention«.

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  • Steigende Strom- und Gaspreise erschweren produzierenden Unternehmen eine kostengünstige Produktion. Dabei bietet der Energiemarkt durch seine flexiblen Tarife besonders Unternehmen mit energieintensiver Produktion Anreize, Kosten zu sparen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat deshalb mit Partnerunternehmen ein energieorientiertes »Manufacturing Execution System« (eMES) entwickelt, das Unternehmen dabei hilft Sparpotenziale zu erkennen und zu nutzen. Dafür prognostiziert es die Energieverbräuche geplanter Produktionsprozesse und stellt dem Produktionsplaner ein aktives Energielastmanagement zur Verfügung. So lässt sich die Bearbeitung in kostengünstigere Zeitpunkte verlagern ohne die Termintreue zu gefährden.

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