Pressemitteilungen

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  • © Fraunhofer IPT

    Um Fehler in der industriellen Fertigung frühzeitig zu erkennen, messen Sensoren in Maschinen und Anlagen, ob alles einwandfrei läuft. In der Regel werden die Daten jedoch dezentral und zeitverzögert ausgewertet. Der Mobilfunkstandard 5G dagegen ermöglicht eine direkte kabellose Messung in Echtzeit. Zusammen mit Ericsson bietet Fraunhofer in Aachen eine einzigartige Testumgebung für 5G-Anwendungen im industriellen Umfeld an. Auf der Hannover Messe zeigen die Partner die Möglichkeiten der Technologie vom 23. bis 27. April 2018 erstmals live am Beispiel der Fertigung von Bauteilen für Flugzeugtriebwerke (Halle 17, Stand C24).

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  • © Fraunhofer IPT

    Individualisierte Produkte, ganz nach Kundenwunsch, sind stark gefragt und in der Produktion noch immer anspruchsvoll. Stark variierende Prozessketten, ein beträchtlicher Anteil an manuellen Prozessen und ein vergleichsweise hoher Bedarf an unterschiedlich qualifizierten Mitarbeitern erschweren es gerade kleinen und mittleren Unternehmen, hier mit Großunternehmen und Konzernen Schritt zu halten. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen untersucht jetzt in einem Forschungsprojekt die Einsatzplanung und Flexibilisierung von Produktionsmitarbeitern anhand von Smart Devices. Interessierte Unternehmen können sich jetzt an einem Erfahrungsaustausch oder als Anwendungspartner im Projekt beteiligen.

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    Längst kommen Bauteile aus faserverstärkten Kunststoffen nicht mehr nur für Hochleistungsanwendungen in der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz. Rohrleitungen für industrielle Anwendungen und Komponenten für den Automobilbau oder den Konsumgüterbereich lassen sich inzwischen automatisiert und damit vergleichsweise kostengünstig durch Tape-Placement- und Wickelprozesse fertigen. Gemeinsam mit der Conbility GmbH aus Aachen will das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die Technologie nun anhand von Industriebedarfen weiterentwickeln und in die Industrieanwendung überführen.

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  • Das Spektrum optischer Kunststoffkomponenten erweitert sich stetig um neue Herstellungstechnologien, Materialien und Produkte. Nach dem großen Erfolg der »Aachener Kunststoffoptiktage 2016« wartet die internationale Konferenz vom 10. bis 11. April 2018 deshalb erneut mit anwendungsnahen Themen aus der Forschung und Entwicklung rund um die Optikfertigung auf. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen dieses Mal Vorträge zu spritzgegossenen Optiken, der kontinuierlichen Produktion flächiger Optiken und Folien, neue Werkstoffe und Anwendungen für Kunststoffoptiken, Lichtquellen und optische Systeme sowie die Digitalisierung der Optikproduktion.

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    Forscherinnen und Forscher aus drei Aachener Fraunhofer-Instituten arbeiten im Fraunhofer-Leistungszentrum »Vernetzte, adaptive Produktion« an der vollständigen Vernetzung von Maschinen und Sensoren, um alle erfassten Produktionsdaten mit intelligenten Algorithmen in Echtzeit auswerten und Prozesse flexibel anpassen zu können. Auf der Hannover Messe Preview am 6. Februar und vom 23. bis 27. April 2018 auf der Hannover Messe zeigen sie, welche Diagnose- und Prognosemöglichkeiten sich damit für die Fertigung anspruchsvoller Produkte für unterschiedliche Branchen ergeben.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT untersuchte gemeinsam mit der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie in seiner aktuellen Studie »Erfolgreich Automatisieren im Werkzeugbau« den Automatisierungsgrad der Fertigung des deutschen Werkzeugbaus. Anhand einer Auswahl von Werkzeugbaubetrieben bietet die Studie einen Einblick in ihre Fertigungsstrukturen und vermittelt eine unternehmensinterne Sicht auf den Einsatz von Automatisierungslösungen. In der Studie analysierten die Wissenschaftler die Potenziale, den Nutzen und die Hindernisse der Automatisierung für die Branche. Die Autoren zeigen, dass für die Automatisierung des Werkzeugbaus in vielen Fällen noch Handlungsbedarf besteht und geben auf der Grundlage ihrer Ergebnisse konkrete Handlungsempfehlungen für zukünftige Automatisierungsprojekte.

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    Intelligente Beleuchtungssysteme im Haus und Automobil machen erst dann richtig Eindruck, wenn sie sich nahtlos in das Designkonzept ihrer Umgebung einfügen. Waren solche Systeme als Einzelstücke oder in kleinen Serien lange Zeit noch unerschwinglich, so zeichnet sich jetzt ab, dass diese nun bald auch für Endanwender bezahlbar werden. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat dazu gemeinsam mit namhaften Industriepartnern serien-taugliche Fertigungsverfahren entwickelt, mit denen sich freigeformte Beleuch-tungselemente deutlich kostengünstiger als bisher herstellen lassen. Auf der Light + Building, der Weltleitmesse für Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation in Frankfurt am Main, zeigt das Aachener Institut in Halle 4.0 an Stand F91 vom 18. bis 23. März 2018 erste Prototypen.

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  • Das nicht-invasive bildgebende Verfahren der Optischen Kohärenztomographie, kurz OCT, eignet sich schon heute hervorragend dazu, den Aufbau und die Struktur organischer Gewebe zu untersuchen: So ist beispielsweise Tumorgewebe mit der OCT bereits in frühen Krankheitsstadien erkennbar. Auch Knorpelgewebe oder entzündete Nerven lassen sich damit genauer untersuchen, als mit vielen anderen heute gebräuchlichen Verfahren. In der Augenheilkunde gilt die OCT bereits als Goldstandard, im klinischen Alltag vieler anderer medizinischer Disziplinen fehlt allerdings noch das Know-how zur Anwendung. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen hat sich gemeinsam mit Partnern nun zum Ziel gesetzt, weitere medizinische Anwendungsgebiete der OCT-Technologie zu erschließen.

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  • Mit dem Wettbewerb »Excellence in Production« küren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT jährlich die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe im deutschsprachigen Raum. Auch in diesem Jahr wird durch einen reduzierten Fragebogen der Einstieg für Unternehmen, die zum ersten Mal dabei sein wollen, deutlich erleichtert. Erst in einer zweiten Wettbewerbsphase müssen dann detailliertere Fragen beantwortet werden. Außerdem verlosen die Veranstalter zwei zusätzliche Vor-Ort-Besuche der Aachener Werkzeugbau-Experten unter allen Teilnehmern.

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