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Geothermie-Bohrungen: Hochleistungslaser lässt Hartgestein bröckeln

Erdwärme ist eine erneuerbare Energiequelle, emissionsarm und kann im Energiemix einen Teil der Grundlast übernehmen. Wird tief in die Erdkruste gebohrt, steigt die Temperatur im Schnitt pro 100 Meter um etwa drei Grad Celsius an. Allerdings treffen die Bohrer bei tiefen Geothermiebohrungen auf unterschiedliche Materialien, darunter auch Hartgesteine. Diese lassen sich nur mit geringen Vortriebsraten bohren und verschleißen die Bohrkrone schneller. Das führt zu hohen Kosten, die Investoren oft davon abhalten, Geothermieprojekte tatsächlich umzusetzen. Das Fraunhofer IPT hat deshalb gemeinsam mit Partnern im Forschungsprojekt »LaserJetDrilling« ein Verfahren zum laserunterstützten mechanischen Bohren in Hartgestein entwickelt und im Feldversuch erfolgreich getestet.
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Vernetzte Produktion für die Industrie 4.0 – über Ländergrenzen hinweg

Industrie-Unternehmen arbeiten immer öfter an verschiedenen Standorten. Damit wachsen die Ansprüche an die Vernetzung der Produktion und die zentrale Überwachung der Fertigung. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher zeigen auf der Hannover Messe Preview am 24. Januar 2019 und auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April gemeinsam mit schwedischen Experten, wie sich eine vernetzte Produktion für die Industrie 4.0 sogar über Ländergrenzen hinweg realisieren lässt. Eine besondere Rolle spielt dabei die Steuerung und Überwachung der Maschinen mit dem schnellen 5G-Mobilfunkstandard.
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Wettbewerb zum »Werkzeugbau des Jahres 2019« – Anmeldung zur ersten Auswahlrunde bis zum 1. März

Mit dem Wettbewerb »Excellence in Production« küren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT jährlich die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe im deutschsprachigen Raum. Auch in diesem Jahr wird der Einstieg für Unternehmen, die zum ersten Mal mitmachen möchten, durch einen reduzierten Fragebogen deutlich erleichtert. Erst in der zweiten Wettbewerbsphase müssen dann detailliertere Fragen beantwortet werden. Außerdem verlosen die Veranstalter zwei zusätzliche Vor-Ort-Besuche der Aachener Werkzeugbau-Experten unter allen Teilnehmern.
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Studie zeigt Potenzial zur Optimierung von CAx-Prozessketten im Werkzeugbau

Die Durchgängigkeit und Effizienz von CAx-Prozessketten haben das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und die WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH in einer gemeinsamen Studie untersucht. Neben einem Best-Practice-Beispiel aus der additiven Fertigung stellt die Studie die einzelnen Stationen der computergestützten Prozesskette vor, leitet Handlungsfelder aus dem aktuellen Systemeinsatz der Werkzeugbaubetriebe ab und prognostiziert den zukünftigen Einsatz von CAx-Systemen. Nicht nur bei der Gestaltung der digitalen Prozesskette erkennen die Aachener Forscher Optimierungspotenzial in der Branche, sondern auch hinsichtlich der zurückhaltenden Anwendung neuer Funktionalitäten von CAx-Systemen.
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ICTM Conference 2019 in Aachen: Digitalisierung als Zukunftstrend für den Turbomaschinenbau

Durch die Digitalisierung der Produktion lassen sich Turbomaschinenkomponenten effizienter herstellen als bislang: Wie ein hohes Maß an Datenkonsistenz, -kontinuität und -verfügbarkeit, aber auch robustere Prozesse und eine höhere Transparenz der Produktion zu einer wirtschaftlicheren Prozesskette führen, ist die zentrale Frage der mittlerweile fünften ICTM Conference der Aachener Fraunhofer-Institute für Lasertechnik ILT und für Produktionstechnologie IPT, die am 6. und 7. Februar 2019 in Aachen stattfinden wird. Die Online-Anmeldung zur Konferenz ist ab sofort möglich, bis zum 17. Dezember 2018 gilt ein Frühbucherpreis.
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Konsortial-Benchmarking: Fraunhofer IPT kürt Unternehmen für den exzellenten Einsatz agiler Entwicklungsmethoden im Innovationsprozess

Auf einer Abschlusskonferenz am 28. November 2018 stellte das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT gemeinsam mit dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und einem hochkarätigen Industriekonsortium die fünf besten Unternehmen seines weltweiten Benchmarkings im Bereich der agilen Invention vor: Ziel des Benchmarking-Projekts war es, exzellente Vorgehensweisen für die frühen Phasen des Innovationsprozesses führender Unternehmen aufzudecken und den Mehrwert des Einsatzes agiler Entwicklungsmethoden zu identifizieren. Für ihre herausragenden Leistungen zeichnete das Fraunhofer IPT die Claas KgaA mbH, Daimler AG, Deutz AG, KION GROUP AG sowie J. M.Voith SE & Co. KG, Division Paper, als »Successful Practices« aus.
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Optische Kohärenztomographie: Fraunhofer IPT und Tokio Women’s Medical University gründen internationale Forschungsallianz

Das nicht-invasive bildgebende Verfahren der Optischen Kohärenztomographie, kurz OCT, erreicht Eindringtiefen im Gewebe von mehreren Millimetern bei einem Auflösungsvermögen bis in den Mikrometerbereich. So kann die OCT beispielsweise dabei helfen, Krebs schon in frühen Krankheitsstadien zu diagnostizieren und zu behandeln. Ob sich die Technologie für eine bestimmte Anwendung eignet, hängt von der Lichtdurchlässigkeit des jeweiligen Gewebes ab. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen und die Tokyo Women’s Medical University TWMU haben nun die Forschungsallianz OCTmapp gegründet, um gemeinsam mit Partnern die OCT-Technologie für neue medizinische Einsatzmöglichkeiten weiter zu entwickeln.
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Erneut Sieger: Phoenix Contact ist Werkzeugbau des Jahres 2018

Wie schon vor zwei Jahren hat es der interne Werkzeugbau der Phoenix Contact GmbH & Co. KG wieder nach ganz oben auf das Siegertreppchen geschafft: Das Unternehmen aus Blomberg in Ostwestfalen-Lippe gewinnt abermals den Wettbewerb »Excellence in Production« und ist damit Werkzeugbau des Jahres 2018.
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ICNAP-Community: Internationaler Erfahrungsaustausch zu Industrie 4.0 und 5G im industriellen Einsatz

Als Forschungscommunity für neue Konzepte zur Digitalisierung und Vernetzung in der Produktion formiert sich jetzt das »International Center for Networked, Adaptive Production«, kurz ICNAP, mit seinem ersten Jahrestreffen in Aachen. Am 12. und 13. Dezember 2018 treffen sich die Mitglieder erstmals, um die Forschungs- und Entwicklungsthemen für das kommende Jahr festzulegen. Interessierte Unternehmen, die sich kostenlos und unverbindlich über die Teilnahme an der ICNAP-Community informieren möchten, können sich unter www.icnap.de noch für den ersten Tag der Veranstaltung anmelden.
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Smart Glasses Guide: Neues Tool zur Auswahl von Datenbrillen und Anwendungen

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und die Oculavis GmbH aus Aachen haben einen kostenlosen »Smart Glasses Guide« entwickelt, der Unternehmen dabei hilft, mit wenigen Klicks die Frage nach der richtigen Datenbrille für ihren jeweiligen Anwendungsfall zu beantworten.
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Kunststoffoptik aus Aachen auf der Fakuma 2018

Die Digitalisierung der Produktion macht auch vor der Fertigung hochwertiger optischer Kunststoffkomponenten nicht halt: Immer öfter tragen digitale Anwendungen dazu bei, Produktionsprozesse sicherer und vorhersagbarer abzubilden und so optische Komponenten aus Kunststoff schneller, präziser und verlässlicher zu fertigen. Auf der Kunststofftechnik-Fachmesse Fakuma vom 16. bis 20. Oktober 2018 in Friedrichshafen bieten die Aachener Fraunhofer-Institute IPT und ILT sowie das IKV an der RWTH Aachen in Halle B4 auf dem Gemeinschaftsstand des Kunststoffland-NRW e.V. (B 4404) einen ersten Ausblick auf neue Technologien und Anwendungen für die Herstellung optischer Elemente aus verschiedenen Kunststoffen.
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Additive Fertigung: Intelligentes Bearbeitungsmodul zum drahtbasierten Laserauftragschweißen kostengünstig nachrüsten

Wenn in der additiven Fertigung Pulverwerkstoffe aus Kosten- oder Sicherheitsgründen nicht in Frage kommen, bietet sich das drahtbasierte Laserauftragschweißen an. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen hat nun ein intelligentes Lasermodul für das Auftragschweißen mit Draht entwickelt, das sich leicht in bestehende Prozessketten, Handhabungssysteme oder Werkzeugmaschinen integrieren lässt. Auf der Formnext, der Messe für additive Technologien in Frankfurt/Main, stellen die Aachener Ingenieure das Modul LMD-W-20-L in Halle 3, Stand E70, vom 13. bis 16. November 2018 erstmals dem Fachpublikum vor.
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Smart Glasses Experience Days in fünf Metropolen: Expertenrat für die Auswahl der richtigen Datenbrille

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und die Oculavis GmbH aus Aachen veranstalten zum vierten Mal ihre erfolgreiche Seminarreihe »Smart Glasses Experience Days«: Um an den großen Erfolg der vorangegangenen drei Roadshows anzuknüpfen, bieten die Partner interessierten Unternehmen im Herbst wieder die Gelegenheit, sich in den fünf größten deutschen Metropolregionen über Smart Glasses und andere Wearables zu informieren und diese selbst auszuprobieren.
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Werkzeugbau des Jahres 2018: 14 Finalisten stehen im Wettbewerb um den Branchenpreis »Excellence in Production«

Seit 15 Jahren präsentieren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe. In diesem Jahr beteiligten sich 311 Unternehmen am Wettbewerb. 15 von ihnen wurden von einem Expertenteam der beiden Institute auditiert und 14 durch eine unabhängige Jury als Finalisten nominiert.
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Neues, umweltschonendes Laserbeschichtungsverfahren senkt Herstellungskosten von elektrischen Kontakten

Edelmetalle wie Gold verbessern die Leitfähigkeit und Korrosionsbeständigkeit von Kontaktstellen elektrischer Bauteile. Die Metalle werden als dünne Schicht auf der Oberfläche von Steckern, Schaltern oder Schnappscheiben aufgetragen. Herkömmliche elektrochemische Beschichtungsverfahren erfordern einen hohen Material- und Energieeinsatz und verursachen umweltschädliche Belastungen. Im Forschungsprojekt »GeCo« entwickelt und testet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit Projektpartnern den Prototypen einer Anlage für das Laserauftragschweißen von Gold auf elektrische Kontakte. Die neue Anlage soll durch die Beschichtung mit dem Laser den Goldeinsatz und Energieaufwand deutlich reduzieren und die Entstehung giftiger Stoffe vermeiden.
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Die erste flexible Fertigungskette für individuelle minimalinvasive Medizinprodukte

Anhand eines neu entwickelten flexiblen Fertigungsprozesses haben neun Partner aus sechs europäischen Ländern im EU-Forschungsprojekt »Openmind« den Weg für eine neue Generation minimalinvasiver medizinischer Instrumente geebnet: Konfigurierbare Einwegartikel wie Führungsdrähte, Katheter und Instrumente aus Faserverbundkunststoffen, die ohne Metallteile auskommen und sich damit besonders für die patientenschonende Magnetresonanztomographie eignen. Ziel des Projekts war es, für die hochgradig individualisierbaren Produkte die erforderlichen flexiblen Fertigungstechnologien bereitzustellen.
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Fraunhofer IPT unterstützt Zweitplatzierten bei SpaceX-Wettbewerb

Mit über 1000 km/h pro Stunde rast eine Kapsel durch eine nahezu luftleere Röhre und transportiert so Personen oder Güter schneller als das mit Flugzeugen heute möglich ist. Um dieses futuristische Konzept von Elon Musk, Gründer von SpaceX und Tesla, zu verwirklichen, fand Ende Juli der »Hyperloop«-Wettbewerb in Kalifornien statt. Während des Wettbewerbs testeten Studierende aus der ganzen Welt ihre selbst designten und entwickelten Transportkapseln. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen hat hochpräzise Bauteile für den Antriebsstrang der zweitschnellsten Transportkapsel gefertigt.
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Komplexe Dünnglasprodukte in wenigen Minuten

In wenigen Minuten lassen sich jetzt komplex geformte Dünnglasprodukte, zum Beispiel für abgerundete Displays in Smartphones und Elektrogeräten oder Touch-Lichtschalter im Automobil herstellen: Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen kombiniert dazu verschiedene Verfahren wie das Glaspressen, das Schwerkraftsenken sowie die Umformung unter Vakuum oder Überdruck, um innerhalb kürzester Zeit hochwertige Glaselemente in hohen Stückzahlen herzustellen.
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3D-Druck: Stützstrukturen verhindern Schwingungen bei der Nachbearbeitung dünnwandiger Bauteile

Additive Fertigungsverfahren wie der 3D-Druck zeichnen sich dadurch aus, dass Bauteile nahezu beliebig komplex aufgebaut werden können. Eine gute Oberflächenqualität metallischer Komponenten erfordert hier jedoch oft eine Nacharbeitung durch Fräsen oder Schleifverfahren. Gerade beim Fräsen dünnwandiger Bauteile kommt es oft zu Schwingungen, die zu Lasten der Genauigkeit und Bearbeitungsdauer gehen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT aus Aachen zeigen vom 16. bis 22. Juli 2018 auf der Farnborough International Airshow am Beispiel der Fertigung von Triebwerkskomponenten, wie sich mit speziellen Stützstrukturen solche Schwingungen bei der Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile verhindern lassen.
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Lichtinstallation »Netzwerke des Wissens« an Fraunhofer-Fassaden wird mit dem »Deutschen Lichtdesign-Preis« ausgezeichnet

Rotes Licht schießt in geraden Linien, die sich in unterschiedlichen Richtungen kreuzen, an der Fassade des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT herab. Direkt gegenüber klettert am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT abwechselnd grünes, weißes und blaues Licht in kreisenden Bewegungen die Wand empor. Das sind die sogenannten »Netzwerke des Wissens«, die an jenen Fraunhofer-Instituten in Aachen Tag und Nacht aufleuchten. Die Aachener Künstlerin Annette Sauermann hat dieses Kunst-am-Bau-Projekt speziell für die beiden Fraunhofer-Institute konzipiert und mit Partnern umgesetzt. Mit der wichtigsten Auszeichnung für die Lichtkunst, dem »Deutschen Lichtdesign-Preis«, wurde die Installation nun im Kölner Tanzbrunnen gewürdigt.
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Optische Kohärenztomographie: Fraunhofer IPT und SPECTARIS gründen Expertennetzwerk

Die optische Kohärenztomographie, kurz OCT, ist ein nicht-invasives bildgebendes Verfahren, mit dem sich organisches Gewebe wie Tumorgewebe in einem sehr frühen Krankheitsstadium untersuchen lässt. In den meisten medizinischen Disziplinen fehlt jedoch das Know-how, um die Technologie im klinischen Alltag anzuwenden. In den vergangenen Monaten wurde die Forschungsallianz »OCT für die Medizin – FOMed«, ein Netzwerk aus Ärzten und Partnern aus Industrie und Forschung, aufgebaut, um weitere medizinische Anwendungsgebiete der Technologie zu erschließen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen hat sich gemeinsam mit dem Industrieverband SPECTARIS zum Ziel gesetzt, das Innovationsnetzwerk weiter zu etablieren und auszubauen, um neue OCT-Produkte für den klinischen Einsatz zu entwickeln und in den Markt zu bringen.
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Innovationsprozesse agil starten – Jetzt noch teilnehmen an der Konsortialstudie »Agile Invention«

Radikale und disruptive Innovationen zu entwickeln ist für Unternehmen häufig mit großen Unsicherheiten verbunden und mit klassischen Methoden der Produktentwicklung nur schwer zu forcieren. Ziel eines Konsortial-Benchmarking-Projekts des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT und des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen ist es deshalb jetzt, gemeinsam mit einem Industriekonsortium exzellente Vorgehensweisen für die frühen Phasen des Innovationsprozesses aufzudecken und den Mehrwert des Einsatzes agiler Entwicklungsmethoden zu benennen.
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Fraunhofer eröffnet Community zur Entwicklung von Anwendungen und Technologien für die Industrie 4.0

Mit welchen neuen Lösungsansätzen der Digitalisierung und Vernetzung der Wandel zur Industrie 4.0 tatsächlich gelingen kann, erarbeiten die drei Aachener Fraunhofer-Institute seit rund zwei Jahren mit weiteren Experten aus Industrie und Forschung im Fraunhofer-Leistungszentrum »Vernetzte, adaptive Produktion«. Am 25. April 2018 eröffnen die Institute ab 16 Uhr auf der Hannover Messe das »International Center for Networked, Adaptive Production«, kurz ICNAP, um weitere Partner in die Community einzuladen. Die feierliche Eröffnung mit Vorträgen der Institute sowie von Industriepartnern wie Ericsson GmbH, Kuka Industries GmbH und MTU Aero Engines AG ist für Messebesucher kostenlos und findet am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 2, Stand C22, statt.
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Messdaten mit 5G kabellos in Echtzeit übertragen

Um Fehler in der industriellen Fertigung frühzeitig zu erkennen, messen Sensoren in Maschinen und Anlagen, ob alles einwandfrei läuft. In der Regel werden die Daten jedoch dezentral und zeitverzögert ausgewertet. Der Mobilfunkstandard 5G dagegen ermöglicht eine direkte kabellose Messung in Echtzeit. Zusammen mit Ericsson bietet Fraunhofer in Aachen eine einzigartige Testumgebung für 5G-Anwendungen im industriellen Umfeld an. Auf der Hannover Messe zeigen die Partner die Möglichkeiten der Technologie vom 23. bis 27. April 2018 erstmals live am Beispiel der Fertigung von Bauteilen für Flugzeugtriebwerke (Halle 17, Stand C24).
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Fraunhofer IPT organisiert Erfahrungsaustausch zum Thema Mitarbeiterqualifizierung durch Smart Devices

Individualisierte Produkte, ganz nach Kundenwunsch, sind stark gefragt und in der Produktion noch immer anspruchsvoll. Stark variierende Prozessketten, ein beträchtlicher Anteil an manuellen Prozessen und ein vergleichsweise hoher Bedarf an unterschiedlich qualifizierten Mitarbeitern erschweren es gerade kleinen und mittleren Unternehmen, hier mit Großunternehmen und Konzernen Schritt zu halten. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen untersucht jetzt in einem Forschungsprojekt die Einsatzplanung und Flexibilisierung von Produktionsmitarbeitern anhand von Smart Devices. Interessierte Unternehmen können sich jetzt an einem Erfahrungsaustausch oder als Anwendungspartner im Projekt beteiligen.
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