Cyberangriffe verursachen Milliardenschäden – auch in der Produktion. Die Europäische Union reagiert mit neuen Gesetzen, Normen und Richtlinien zur Cybersicherheit. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wird es immer schwieriger, die komplexen Sicherheitsanforderungen zu überblicken, ihre Relevanz zu erkennen und passende Maßnahmen zu ergreifen.
Sicherheit ist kein Nice-to-Have, sondern gesetzliche Pflicht
Die digitale Transformation eröffnet produzierenden Unternehmen enorme Potenziale, birgt aber auch neue Risiken. Durch zunehmende Vernetzung, KI-gestützte Systeme, AR/VR und intelligente Produktionsprozesse entstehen immer mehr Angriffsflächen für Cyberattacken. Besonders betroffen: heterogene IT/OT-Umgebungen und veraltete Legacy-Systeme.
Mit der NIS-2-Richtlinie, dem Cyber Resilience Act (CRA) und der überarbeiteten EU-Maschinenverordnung verpflichtet die EU produzierende Unternehmen dazu, ihre Systeme rechtskonform und umfassend abzusichern. Diese Vorgaben sind verbindlich: Bei Missachtung drohen Bußgelder und wirtschaftliche Schäden.
Potenziale von IT- und OT-Sicherheit ausschöpfen
Über die Abwehr von Gefahren hinaus können gut gesicherte IT-Systeme sich auch positiv auf die Wertschöpfung der Fertigung auswirken: Sichere Kommunikation zwischen Maschinen oder mit Zuliefern kann beispielsweise dabei helfen, Lagerflächen zu verkleinern und die Produktqualität verbessern.
Was wir bieten
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