Studien

Erfolgreich Fräsen im Werkzeugbau

Boos, W.; Arntz, K.; Johannsen, L.; Prümmer, M.; Horstkotte, R.; Ganser, P.; Venek, T.; Gerretz, V. (2018)

Die Studie »Erfolgreich Fräsen im Werkzeugbau« zeigt den derzeitigen Status quo der Frästechnologie in der Branche des Werkzeug- und Formenbaus in Deutschland auf. Darüber hinaus werden aktuelle Trends und technologische Entwicklungen beschrieben. Abschließend wird ein Vorgehen zur Auslegung der optimalen Bearbeitungsstrategie beim Fräsen vorgestellt.

Die Branche des Werkzeug- und Formenbaus steht vor einer Vielzahl an Herausforderungen. Technologische Trends, Globalisierung sowie steigende Qualitätsansprüche erfordern von den Werkzeugbauunternehmen zunehmend eine flexible Werkzeuggestaltung und effiziente Prozesse. Der optimale Einsatz vorhandener sowie die Integration innovativer Fertigungstechnologien in bestehende Prozessketten sind daher von entscheidender Bedeutung.

Das Fräsen ist eine Schlüsseltechnologie des Werkzeug- und Formenbaus und aufgrund der hohen Flexibilität gut in Prozessketten integrierbar. Hinsichtlich einer effizienten und stabilen Prozessauslegung sind jedoch verschiedene Einflussfaktoren wie beispielsweise Fräswerkzeug, Bauteilwerkstoff und Bearbeitungsstrategie zu berücksichtigen.

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Tooling in Germany

Boos, W.; Salmen, M.; Kelzenberg, C.; Johannsen, L.; Helbig, J.; Ebbecke, C. (2018)

Die Studie »Tooling in Germany« liefert einen Überblick über den deutschen Werkzeugbau sowie aktuelle Herausforderungen und Trends der Branche. Sie zeigt die Entwicklung und den Status quo deutscher Werkzeugbaubetriebe in den Dimensionen Produkt, Prozess und Ressourcen.

Deutschland ist einer der wichtigsten Produzenten von Werkzeugen und Formen weltweit. Durch die Globalisierung ergeben sich für den deutschen Werkzeugbau neue Absatzmärkte, um weiteren Umsatz zu generieren. In den letzten 10 Jahren sind jedoch auch vermehrt internationale Werkzeugbaubetriebe hinzugekommen, die an der Vormachtstellung deutscher Werkzeugbaubetriebe rütteln. Auf diese Entwicklungen reagiert der deutsche Werkzeugbau mit Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz bei einer gleichzeitigen Erhaltung von hohen Qualitätsstandards.

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Erfolgreich Automatisieren im Werkzeugbau

Autoren: Boos, W.; Arntz, K.; Johannsen, L.; Prümmer, M.; Wollbrink, M.; Wilms, M.; Horstkotte, R. (2017)

Die Studie »Erfolgreich Automatisieren im Werkzeugbau« zeigt den derzeitigen Status quo der Automatisierung bei Werkzeugbaubetrieben in Deutschland auf. Des Weiteren werden Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Automatisierung gegeben.

Die Werkzeugbaubranche in Deutschland steht vor zahlreichen Herausforderungen. Im Rahmen der Globalisierung treten neue Wettbewerber auf den Markt, sodass ein wachsender Kostendruck festzustellen ist. Um den Kundenanforderungen gerecht zu werden, sind eine flexible Werkzeuggestaltung und Qualitätsverbesserungen zunehmend wichtig. Der Einsatz neuester Technologien ist daher essentiell, um Fertigungspotentiale optimal auszuschöpfen. So kann die Automatisierung des Werkzeugbaus dazu führen, dass die oftmals handwerklich geprägte Fertigung einen Wandel zum industriellen Werkzeugbau vollzieht. Die gesteigerte Produktivität und die kürzeren Taktzeiten haben einen positiven Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit des Werkzeugbaubetriebs.

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Erfolgreich Fertigungstechnologien Einsetzen im Werkzeugbau

Boos, W.; Arntz, K.; Johannsen, L.; Dröscher, T.; Wollbrink, M.; Prümmer, M. (2017)

Die Studie »Erfolgreich Fertigungstechnologien Einsetzen im Werkzeugbau« liefert einen Überblick über den Status quo der maschinellen Fertigung deutscher Werkzeugbaubetriebe und zeigt zukünftige fertigungstechnische Herausforderungen und technologische Trends in der Branche auf.

Der Werkzeugbau in Deutschland sieht sich nicht nur mit dem wachsenden globalen Wettbewerb und der kundenorientierten Produktvielfalt konfrontiert, sondern auch mit der steigenden digitalen Vernetzung im gesamten Produktionsumfeld im Zusammenhang mit der voranschreitenden Implementierung von Industrie 4.0. Zusätzlich zu den resultierenden Veränderungen in der Unternehmensorganisation, müssen produzierende Unternehmen die eingesetzten Technologien und Ressourcen kontinuierlich hinterfragen und optimieren, um langfristig wettbewerbsfähig zu agieren. Insbesondere die derzeitigen Weiterentwicklungen in der Softwaretechnik sowie in der Informations- und Datenverarbeitung resultieren in einer neuen Dimension der Produktionsoptimierung. In Kombination mit dem grundlegenden technologischen Wissen deutscher Werkzeugbaubetriebe stellt dies einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar. Die höchst anspruchsvolle Werkzeugherstellung bedarf daher des systematischen Einsatzes und der Vernetzung von leistungsfähigen Fertigungstechnologien und –ressourcen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

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Tooling in China. Spritzgießwerkzeugbau

Boos, W.; Salmen, M.; Johannsen, L.; Hensen, T.; Begovic, A.; Wollbrink, M. (2016)

China hat sich in den vergangenen Jahren zum größten Verbraucher von Kunststoff und gleichzeitig zum größten Produzenten von Spritzgießwerkzeugen entwickelt. Auf Grund der hohen Anzahl von Spritzgießwerkzeugbaubetrieben besteht auf dem chinesischen Markt ein großes Potenzial für die Beschaffung dieser Werkzeuge. Der chinesische Werkzeugbaumarkt ist jedoch noch immer stark intransparent und die Leistungsfähigkeit sowie Struktur der Unternehmen untereinander ist sehr heterogen. Demnach gilt es zur erfolgreichen Beschaffung von Werkzeugen in China, den chinesischen Werkzeugbaumarkt genau zu studieren und basierend darauf langfristige Partnerschaften aufzubauen. Die vorliegende Studie liefert einen Überblick über das industrielle Umfeld in China, die angebotenen Werkzeuge, die Prozessgestaltung sowie die Ressourcenausstattung und Organisationsstruktur chinesischer Spritzgießwerkzeugbaubetriebe.

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Tooling in Germany

Boos, W.; Salmen, M.; Hensen, T.; Johannsen, L.; Kelzenberg, C.; Schippers, M. (2016)

Die Studie »Tooling in Germany« liefert einen Überblick über den deutschen Werkzeugbau sowie aktuelle Herausforderungen und Trends der Branche. Sie zeigt die Entwicklung und den Status quo deutscher Werkzeugbaubetriebe in den Dimensionen Produkt, Prozess und Ressourcen.

Deutschland ist einer der wichtigsten Produzenten von Werkzeugen und Formen weltweit. Durch die Globalisierung ergeben sich für den deutschen Werkzeugbau neue Absatzmärkte, um weiteren Umsatz zu generieren. In den letzten 10 Jahren sind jedoch auch vermehrt internationale Werkzeugbaubetriebe
hinzugekommen, die an der Vormachtstellung deutscher Werkzeugbaubetriebe rütteln. Auf diese Entwicklungen reagiert der deutsche Werkzeugbau mit Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz bei einer gleichzeitigen Erhaltung von hohen Qualitätsstandards.

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Tooling in China. Großblech- und Massivumformung

Boos, W.; Pitsch, M.; Hensen, T.; Heeschen, D.; Johannsen, L. (2015)

Der chinesische Markt für Großblech- und Massivumformwerkzeuge ist für Automobilhersteller und -zulieferer von besonderer Bedeutung. Aufgrund der hohen Absatzzahlen deutscher Automobile in China bietet ein detailliertes Marktwissen über die Leistungsfähigkeit von möglichen Zulieferern der deutschen produzierenden Industrie einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Der chinesische Werkzeugbau unterscheidet sich im besonderen Maße hinsichtlich des industriellen Umfeldes, der Produktqualität, der Prozessbeherrschung und der Ressourcenquantität vom deutschen Markt. Insbesondere chinesische Top-Werkzeugbaubetriebe stehen deutschen in Bezug auf ihre Leistungsfähigkeit kaum noch nach.

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Tooling in South Africa

Boos, W.; Pitsch, M.; Komorek, N.; Kuhlmann, T.; Stark, M.; Rittstieg, F. (2014)

The South African tooling industry faces international market pressure induced by increasingly competitive tooling markets in emerging countries in Asia and Eastern Europe. In past decades the South African tooling industry as a whole was not able to progress as fast as its direct competitors in those emerging countries. The slow progression rate was largely caused by a difficult industrial environment and an education system that could not provide highly skilled technical employees needed for international competitiveness. A turnaround is required to ensure the country ́s manufacturing prospect. The aspired positive development of the South African tooling industry will not be enforced by comparison to other developing tooling countries. Only the comparison with leading international tooling industries, such as Germany, allows for the comprehension of best practice solutions and accelerates the progression.

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