Wettbewerb »Excellence in Production« – 14 Unternehmen nominiert für das Finale zum »Werkzeugbau des Jahres 2012«

Presseinformation / 20.7.2012

Der Wettbewerb »Excellence in Production« des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT zum »Werkzeugbau des Jahres 2012« ist in der Branche eine feste Größe: In diesem Jahr findet er bereits zum neunten Mal statt.

EIP

297 Unternehmen beteiligten sich in diesem Jahr am Wettbewerb. Die 50 besten Unternehmen wurden näher untersucht. In das Finale werden in diesem Jahr 14 Unternehmen einziehen, die von einem Wissenschaftler-Team vor Ort analysiert wurden und deren Leistungsfähigkeit von einer hochkarätigen Jury von Vertretern aus Industrieunternehmen, Verbänden und Forschung begutachtet wurde.

Die Preisverleihung zum »Werkzeugbau des Jahres 2012« findet im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung am 25. September 2012 im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt und ist Bestandteil des 12. Internationalen Kolloquiums »Werkzeugbau mit Zukunft«. In ihren Vorträgen am zweiten Tag des Kolloquiums berichten ausgewählte Experten des Werkzeug- und Formenbaus über ihre Erfolgsstrategien.

Die Jury zeichnet während der Preisverleihung am 25. September 2012 sowohl den Gesamtsieger als auch die Besten innerhalb verschiedener Kategorien mit Preisen und Urkunden aus. Die nominierten Unternehmen können sich schon jetzt zu den besten Werkzeugbau-Betrieben im deutschsprachigen Raum zählen.

Wettbewerbskategorien neu festgelegt

Als Neuerung im Wettbewerb haben die Veranstalter die bisherigen Kategoriegrenzen verschoben: In ihrer Bewertung unterscheiden sie nun zwischen Unternehmen mit einer Personalstärke über und unter 50 Mitarbeitern. Die Grenze zwischen den Kategorien lag früher bei 100 Mitarbeitern, die neue Unterteilung trägt dem hohen Anteil kleinerer Unternehmen in der Branche Rechnung. An der Unterscheidung zwischen unternehmensinternem Werkzeugbau und selbstständigen externen Werkzeugbauunternehmen ändert sich indes nichts.

Leistungsfähigkeit zahlt sich aus!

Der Weg zum Sieg ist für die Teilnehmer eine große Herausforderung: die Juroren bewerten die technologische Leistungsfähigkeit der Unternehmen entlang der kompletten Prozesskette sowie finanzielle, organisatorische und strategische Aspekte. Ein Expertenteam besuchte die Unternehmen vor Ort und konnte sich dabei persönlich von ihrer Leistungsfähigkeit überzeugen.

Neue Erkenntnisse für Teilnehmer

Alle teilnehmenden Unternehmen erhalten von den Veranstaltern eine individuelle Auswertung über die eigenen Stärken und Potenziale im anonymisierten Wettbewerbsvergleich. Mit dieser Auswertung können die Unternehmen gezielt ihre Wettbewerbsposition ausbauen.

Die Ausrichtung des Wettbewerbs und das 12. Internationale Kolloquium »Werkzeugbau mit Zukunft« werden von den  Unternehmen Uddeholm Tooling AB, Böhler Deutschland, HASCO Hasenclever GmbH & Co. KG und der DEMAT GmbH, Veranstalter der Branchenmesse EuroMold, unterstützt. Weitere Partner des Wettbewerbs sind die »VDI nachrichten«, die Fachzeitschrift »werkzeug & formenbau« und der VDMA Fachverband Präzisionswerkzeuge.

Übersicht der Finalisten in alphabetischer Reihenfolge:

  • Christian Karl Siebenwurst Modellfabrik und Formenbau GmbH & Co. KG in Dietfurt,
  • Croner Präzisionsformenbau GmbH in Sachsen bei  Ansbach,
  • Dräxlmaier Systemtechnik GmbH in Vilsbiburg,
  • Formenbau Glittenberg GmbH in Frankenberg,
  • GIGASET Communications GmbH in Bocholt,
  • Huf Tools GmbH in Velbert,
  • Johnson Controls – Werk Rockenhausen in Rockenhausen,
  • Kirchhoff Automotive Deutschland GmbH in Attendorn,
  • Pockauer Werkzeugbau Oertel GmbH in Lengefeld,
  • Schweiger GmbH & Co. KG in Uffing am Staffelsee,
  • Volkswagen AG, Werkzeugbau Marke Volkswagen in Wolfsburg,
  • W. Faßnacht Werkzeug- und Formenbau in Bobingen,
  • WIRO Präzisions-Werkzeugbau GmbH & Co. KG in Olpe,
  • ZF Friedrichshafen AG am Standort Schweinfurt