Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen und hochauflösendes Bildmaterial für Ihre redaktionelle Berichterstattung.

Zurück
  • Pressemitteilung / 21.9.2016

    Seit dreizehn Jahren präsentieren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die Besten der Branche des Werkzeugbaus. Auch in diesem Jahr beteiligten sich 279 Unternehmen am Wettbewerb. 14 von ihnen wurden von einem Expertenteam der beiden Institute gründlich untersucht und zwölf für das Finale nominiert.

    mehr Info
  • © Foto Fraunhofer IPT

    Mit so genannten »Wearables«, intelligenten Datenbrillen oder Smart Watches, können sich Unternehmen viele Vorteile der Industrie 4.0 erschließen – davon sind die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT und ihr Spin-off Oculavis GmbH überzeugt. Mit den »Smart Glasses Experience Days« im Format einer Roadshow bieten die Aachener Experten nun interessierten Unternehmen die Gelegenheit, sich in der Nähe ihrer eigenen Standorte über die interaktiven Technologien zu informieren: Die neuesten Endgeräte, wie die Microsoft HoloLens oder die Google Glass, sowie entsprechende Anwendungen können die Teilnehmer selbst ausprobieren.

    mehr Info
  • © Foto Tobias Ohls

    Die Industriepartner des PMH wurden vertreten durch (v.l.n.r.) Henrik Henriksson (CEO, Scania), Jan Ohlsson (Executive Vice President Group Trucks Operations, Volvo Group) and Camilla Engbrink (Vice President Product Management and R&D, Sandvik Coromant).

    Auf der internationalen Fraunhofer-Landkarte kommt ein Labor in Stockholm hinzu: Das »Powertrain Manufacturing for Heavy Vehicles Application Lab« wurde am 13. September 2016 eröffnet. Seine Schwerpunkte: Technologieentwicklung für die Antriebsstrangfertigung sowie die Aus- und Weiterbildung hochqualifizierter Ingenieurinnen und Ingenieure.

    mehr Info
  • Beim International Laser Technology Congress AKL’16 im Mai dieses Jahres war das Interesse am Thema Prozesskontrolle größer als erwartet. Passend dazu wurde der »Industriearbeitskreis Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung« ins Leben gerufen. Dort treffen sich Vertreter von Industrie und Forschung, um vorwettbewerbliche Projekte zu starten und beispielsweise über Standards, Kosteneinsparpotentiale oder Machbarkeitsfragen zu diskutieren.

    mehr Info
  • © Foto Fraunhofer ILT

    Industrielle Anwendungen vom Prototyping zum Additive Manufacturing

    Aachen, 27. Juli 2016 – Prototypen, Ersatzteile, Autos und sogar ganze Häuser, fast alles kann mit einem 3D-Drucker hergestellt werden. Ein enormes technisches und wirtschaftliches Potenzial wird in dem 3D-Druck und in anderen additiven Fertigungsmethoden gesehen, vor allem dann, wenn es um die Fertigung von Einzelstücken oder Klein- und Kleinstserien geht. Dabei steht die technologische Entwicklung erst am Anfang. Welche zukünftigen Möglichkeiten die innovative Technologie bietet und was bereits heute machbar ist, damit beschäftigen sich Experten aus den unterschiedlichsten Fachgebieten am 14. und 15. September bei der 3D Valley Conference in Aachen

    mehr Info
  • Weltweit verdoppelt sich bis 2050 die Mobilität der Menschen – Turbomaschinenhersteller müssen daher nicht nur die Ressourceneffizienz der einzelnen Turbinen immer weiter steigern, sondern vor allem auch die eigenen Fertigungskosten optimieren. Im Projekt »Neue hochdynamische 5-Achsfräsmaschine mit Linearmotortechnik« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT zusammen mit der Lerinc GmbH ein neues Bearbeitungszentrum mit leichten, hochdynamischen aber zugleich steifen Antriebskomponenten aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff.

    mehr Info
  • Höhere Effizienz und niedrigere Emissionswerte sind zentrale Ziele bei der Entwicklung moderner Turbomaschinen. Immer komplexere und dünnwandigere Integral-Bauteile aus schwer zerspanbaren Hochleistungswerkstoffen versuchen diesen Zielen gerecht zu werden, doch ihre Herstellung ist hoch anspruchsvoll. Im Projekt »NiTiProstab« erforscht ein Industriekonsortium zusammen mit dem Fraunhofer IPT nun die Einsatzmöglichkeiten von superelastischen Formgedächtnislegierungen zur werkzeugseitigen Schwingungsdämpfung, um die Fräsbearbeitung prozesssicherer und effizienter zu gestalten.

    mehr Info
  • Graphen, Kohlenstoff in zweidimensionaler Struktur, wird seit seiner Entdeckung im Jahr 2004 als ein möglicher Werkstoff der Zukunft gehandelt: Sein geringes Gewicht, die extreme Festigkeit, vor allem aber seine hohe thermische und elektrische Leitfähigkeit wecken Hoffnungen, Graphen bald für vollkommen neue Geräte und Technologien einsetzen zu können. Einen ersten Schritt gehen jetzt die Forscher im EU-Forschungsprojekt »HEA2D«: Ihr Ziel ist es, das 2D-Nanomaterial von einer großflächigen Kupferfolie durch ein Rolle-zu-Rolle-Verfahren auf Kunststofffolien und -bauteile zu übertragen. Auf diese Weise soll eine Serienfertigung elektronischer und opto-elektronischer Komponenten auf Graphenbasis möglich werden.

    mehr Info
  • Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen verfügt seit kurzem über eine neue elektrische Spritzgießmaschine der Arburg GmbH + Co KG mit 320 Tonnen Schließkraft, die sich besonders für die Herstellung hochpräziser und großflächiger Optikkomponenten eignet. Unternehmen, die die Herstellung von optischen Spritzgussbauteilen aus Kunststoffen untersuchen oder in Kleinserien erproben möchten, können von der Kooperation des Fraunhofer IPT mit Arburg profitieren. Das Fraunhofer IPT ist damit die einzige Forschungseinrichtung in Deutschland, die bereits eine Spritzgießmaschine dieser Baugröße für Forschungsprojekte und Bemusterungen optischer Komponenten einsetzt.

    mehr Info