Pressemitteilungen

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  • Das Schlagwort »Industrie 4.0« fasst die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der gesamten Wertschöpfungskette in einem Begriff zusammen: Bauteile melden ihren Werkzeugmaschinen, dass sie bereit für den nächsten Bearbeitungsschritt sind und Produktionsanlagen bestellen selbstständig Ersatzteile bevor es zu einem Ausfall kommt. Der Wandel, der damit in vielen Unternehmen einhergehen wird, birgt neue Herausforderungen für Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung und fordert neue Lösungsansätze.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen einen neuen Industriearbeitskreis zur Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ins Leben gerufen: Ziel ist es, auf vorwettbewerblicher Basis gemeinsame Überwachungslösungen für Laserprozesse zu entwickeln und auszuwählen. Der Industriearbeitskreis dient den Mitgliedern zur schnellen Verbreitung und Nutzung von Forschungsergebnissen und vernetzt Anwender und Entwickler gleichermaßen.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Das Potenzial von Industrie 4.0 wird für die optische Industrie erschlossen.

    Bei der Fertigung optischer Linsen zählt jedes Detail. Um den Herstellungsprozess zu stabilisieren und zu optimieren, setzen Fraunhofer-Forscher auf digitalisierte Prozesse. Wie Industrie-4.0-Ansätze die Entwicklung und Produktion von Glasoptiken verbessern können, zeigen die Experten vom 7. bis 9. Juni auf der Optatec in Frankfurt, Halle 3.0, Stand D50.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Infrarotoptiken aus Chalkogenidglas: Rohling (links), gepresste Linsen (vorne), beschichtete Werkzeuge (hinten)

    Infrarotoptiken finden sich heute vor allem in relativ hochpreisigen technischen Geräten und Einrichtungen: Mit so genannten Night-Vision-Systemen erkennen Autofahrer auch nachts Personen und Tiere auf schlecht beleuchteter Straße. Wärmebildkameras helfen Bauherren und Gutachtern, Lecks und Kältebrücken an Gebäuden aufzuspüren. Neue Märkte für Infrarotoptiken, vor allem im Consumer-Segment, zu erschließen ist jetzt das Ziel des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT. Die Aachener Forscher zeigen auf der Fachmesse Optatec vom 7. bis 9. Juni 2016 in Frankfurt am Main, wie sie das Verfahren des Präzisionsblankpressens von Chalkogenidglas für die Serienfertigung von Infrarotoptiken industrietauglich machen.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Spritzgießwerkzeug für hochpräzise Mikrooptiken

    Auf der Optik-Fachmesse »Optatec« in Frankfurt am Main stellt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT gemeinsam mit seinem Partner polyoptics GmbH neue Konzepte für die Herstellung und Montage hochpräziser Mikrolinsensysteme aus Kunststoff vor. Den Fertigungsprozess der Mikrolinsen zeigen die Partner vor Ort anhand einer Spritzgießmaschine. Zusätzlich werden am Fraunhofer-Messestand D50 in Halle 3 Möglichkeiten zur Verkettung und Assemblierung der Linsensysteme präsentiert.

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  • Eines von bundesweit insgesamt 15 Leistungszentren der Fraunhofer-Gesellschaft kommt nach Aachen: Das neue Fraunhofer-Leistungszentrum »Vernetzte Adaptive Produktion« wird sich mit Entwicklungen für die Industrie 4.0 in den Branchen Energie, Mobilität, Medizin und Biotechnologie beschäftigen. Das kündigte NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft während der Fraunhofer-Jahrestagung in Essen an. Das Vorhaben entspreche in besonderer Weise den Zielen der Digitalen Agenda der nordrhein-westfälischen Landesregierung, die insgesamt drei der Fraunhofer-Zentren in NRW fördert.

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  • LED-Optik und zugehöriges Umformwerkzeug

    Der Marktanteil von LED-Leuchtmitteln wird bis zum Jahr 2020 bei rund 70 Prozent liegen, prognostiziert die Unternehmensberatung McKinsey. Mit der Zahl der LEDs wird daher zukünftig auch der Bedarf an komplexen Vorsatzoptiken steigen, die dazu dienen, das Licht zu lenken. Überall dort, wo besondere Beständigkeit gegenüber extremen Temperaturbelastungen und UV-Strahlung gefordert ist, können Glasoptiken ihre Vorteile ausspielen. Das nicht-isotherme Blankpressen erlaubt es, diese in einem einzigen Fertigungsschritt herzustellen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT zeigt auf der Optik-Fachmesse Optatec vom 7. bis 9. Juni 2016 in Frankfurt am Main, wie Unternehmen im LED-Markt von dem schnellen und kostengünstigen Verfahren profitieren können.

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  • Als Wärmequelle bei der Verarbeitung der unidirektionalen Tapes werden Infrarotstrahler eingesetzt.

    Leichtbau-Experten des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT erhalten, gemeinsam mit ihren Entwicklungspartnern der HBW-Gubesch Thermoforming GmbH und der Bond-Laminates GmbH, während der JEC America vom 3. bis 5. Mai 2016 in Atlanta, Georgia, den »JEC Americas Innovation Award 2016« für ein automatisiertes System. Die Herstellung belastungs- und verschnittoptimierter Faserverbundkunststoffe durch den Einsatz von unidirektionalen faserverstärkten Tapes ist insbesondere für den Automobil-, Flugzeug- und Maschinenbau interessant.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und die Gründer seines jüngsten Spin-off-Unternehmens oculavis stellen auf der Hannover Messe drei neue Anwendungen für Datenbrillen, sogenannte Smart Glasses, vor: Mit den Softwaremodulen »oculavis.4D-instructor«, »oculavis.pick« und »oculavis.share« lassen sich Funktionen der Augmented Reality (AR) nun auch in Produktion, Logistik und Service nutzen. Interessierte Messebesucher können die Software in Halle 17 am Stand C18 anhand verschiedener neuer AR-Brillenmodelle wie der ODG R-7 Smartglasses oder der Epson Moverio Pro BT-2000 selbst ausprobieren.

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