Pressemitteilungen

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Unter dem Namen »Swedish-German Testbed for Smart Production« startete jetzt eine neue deutsch-schwedische Initiative zum Austausch über die konkrete Umsetzung verschiedener Industrie-4.0-Technologien. Ausgangspunkt für den Beschluss zur engeren Zusammenarbeit war eine Diskussionsrunde während der Eröffnung des deutsch-schwedischen Technologieforums der deutsch-schwedischen Handelskammer und der Königlich Schwedischen Akademie der Ingenieurwissenschaften (IVA) unter Beteiligung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven. Auf deutscher Seite wird die Initiative durch zwei Fraunhofer-Institute in Aachen und Chemnitz begleitet. Ein erster gemeinsamer Workshop mit den schwedischen Partnern fand am 26. April 2017 beim Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen statt.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Längere Standzeiten und eine höhere Produktivität von Fräswerkzeugen: Im Forschungsprojekt »Pinocchio« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT ein Werkzeughaltersystem, mit dem die Werkzeuglänge während der Bearbeitung automatisch variiert werden kann. Das System reguliert damit gleichzeitig die Schwingungen der Fräswerkzeuge, die sowohl Werkzeuge als auch Bauteile beschädigen oder gänzlich unbrauchbar machen können. Eine integrierte Sensorik ermittelt diese Schwingungen und reduziert diese anhand einer Software um bis zu 50 Prozent.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Von Bettgittern, Klapptischen, Telefonen und Alarmknöpfen bis hin zu Mobiliar, Türgriffen oder Wasserhähnen: In Krankenhäusern lauern viele Bakterienherde, die besonders bei anfälligen Patienten zu lebensbedrohlichen Infektionen führen können. Im EU-Projekt »FLEXPOL« entwickelt ein internationales Projektkonsortium unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT ein Produktionssystem, mit dem antimikrobielle Oberflächenstrukturen großflächig und kosteneffizient auf Kunststofffolien angebracht werden können. Durch die Kombination von Material und Oberflächenstruktur sollen Keime mit einer Effizienz von bis zu 99 Prozent abgetötet und deren Wachstum gehemmt werden.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Bei schnellen, leistungsfähigen Scannern und Laserstrahlquellen in Produktionsanlagen geht der Trend zu immer kompakteren und stabileren Systemen. Doch nur wenige Materialien, die in Form von Linsen oder Arraystrukturen zur Strahlführung dienen, halten den hohen Belastungen der Produktionsumgebung dauerhaft stand. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen untersucht deshalb gemeinsam mit der Aixtooling GmbH und der Fionec GmbH, wie sich anspruchsvolle Optiken aus Quarzglas oder Diamant kostengünstiger und in hoher Qualität fertigen lassen, um damit neue Märkte für robustere photonische Systeme zu erschließen.

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  • © Foto Fraunhofer ILT

    Am 15. und 16. Mai lädt der neue Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung« zur ersten Informationsveranstaltung ein. Ziel der beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist es, Best-Practice-Lösungen für mehr Prozesssicherheit zu erarbeiten. Trendanalysen und Benchmarks sind dabei ebenso vorgesehen wie vorwettbewerbliche Entwicklungsprojekte.

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  • Am 21. Februar 2017 kamen die Vertreter der 26 Mitgliedsunternehmen gemeinsam mit den Forschungspartnern des ACAM Aachen Center for Additive Manufacturing zum zweiten Jahrestreffen des Forschungsnetzwerks zusammen. Neben dem Informationsaustausch stand die Verabschiedung der gemeinsamen Forschungsprojekte für 2017 auf der Agenda.

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  • © Foto MIWF

    Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT erhält vom Ministerium für Innovation und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) eine Förderung von knapp 2,5 Millionen Euro. Gefördert wird die Gründung eines Kompetenzzentrums für die Optikproduktion in Aachen, in dem Lösungen für eine vernetzte, adaptive Produktion optischer Technologien entwickelt werden.

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  • Verfahren zur kostengünstigen Produktion mikro- und nanostrukturierter Oberflächen aus Polymermaterial sind für die industrielle Massenfertigung funktionaler Folien und abgeformter Bauteile sehr gefragt. Denn mit den bestehenden Spritzguss- und Rolle-zu-Rolle-Verfahren lassen sich der geforderte Durchsatz und eine ausreichend hohe Reproduzierbarkeit noch nicht erreichen. Die vierte internationale Konferenz »Polymer Replication on Nanoscale« (PRN), die am 8. und 9. Mai 2017 in Aachen stattfinden wird, befasst sich deshalb mit Verfahren zur effizienteren Fertigung funktioneller nanostrukturierter Oberflächen und soll Lösungswege vorstellen.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Im Präzisionsformenbau würden viele Hersteller gerne häufiger hochharte Werkstoffe wie Hartmetalle einsetzen, um die Verschleißfestigkeit ihrer Werkzeuge zu verbessern. Jedoch lassen sich gerade Hartmetalle im gesinterten Zustand nur schwer zerspanen. Eines der Ziele im Forschungsprojekt »ProCarbiMill« war es daher, die Leistungsfähigkeit der Frästechnologien für die Herstellung von Formwerkzeugen aus Hartmetallen zu verbessern und damit unproduktivere, weniger flexible Verfahren wie die Funkenerosionoder das Schleifen zu ersetzen.

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  • © Foto Fraunhofer IPT

    Mehr als 250 Experten aus 19 Ländern waren am 15. und 16. Februar zur vierten internationalen Konferenz für den Turbomaschinenbau, der ICTM Conference 2017, nach Aachen gekommen. Referenten aus führenden Unternehmen der Branche berichteten in 20 Vorträgen über aktuelle Entwicklungen und Zukunftstechnologien für die Fertigung und Anwendung von Turbomaschinen sowie ihrer Komponenten in Luftfahrt und Energiegewinnung.

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