Pressemitteilungen
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie
Wettbewerb »Excellence in Production« – Sieben Unternehmen im Finale zum »Werkzeugbau des Jahres 2011«
Presseinformation 2.08.2011
Im achten Wettbewerb »Excellence in Production« zum »Werkzeugbau des Jahres 2011« stehen die besten sieben Unternehmen fest. Eine hochkarätig besetzte Jury aus Vertretern von Industrieunternehmen, Verbänden und Forschungseinrichtungen wählte die Finalisten aus insgesamt 291 Unternehmen aus. Veranstaltet wird der Wettbewerb vom Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT.
Als Finalisten qualifizierten sich die Audi AG, Sparte Werkzeugbau, die Gerresheimer Werkzeug- und Automatisierungstechnik GmbH in Wackersdorf, die Keiper GmbH & Co. KG in Rockenhausen, die Opus Formenbau GmbH in Heiligkreuzsteinach, die Pockauer Werkzeugbau Oertel GmbH in Lengefeld, die Werkzeugbau Ruhla GmbH in Seebach sowie die ZF Sachs AG in Schweinfurt.
Preisverleihung wird Höhepunkt des 11. Internationalen Kolloquiums »Werkzeugbau mit Zukunft«
Wer von den Nominierten die begehrte Auszeichnung als bester Werkzeug- und Formenbauer erhält, wird erst am 28. November 2011 bekanntgegeben. Die Verleihung des Titels »Werkzeugbau des Jahres 2011« bildet den feierlichen Höhepunkt des 11. Internationalen Kolloquiums »Werkzeugbau mit Zukunft«, das am selben Tag im festlichen Ambiente des Wiesbadener Kurhauses stattfindet. Im Rahmen des Kolloquiums berichten Vertreter erfolgreicher Unternehmen aus dem Werkzeug- und Formenbau und renommierter Forschungseinrichtungen über erprobte Strategien, um auf dem globalen Markt erfolgreich zu bestehen.
Hohe Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt
Um den Wettbewerb »Excellence in Production« zu gewinnen, muss ein Unternehmen technologisch entlang der gesamten Prozesskette überzeugen und in finanzieller, organisatorischer und strategischer Hinsicht exzellent sein. Die nominierten Unternehmen gehören schon jetzt zu den Besten. Ein Expertenteam besuchte die Betriebe vor Ort und befragte Mitarbeiter und Führungskräfte zu ausgewählten Themen.
Auch Unternehmen, die nicht für das Finale nominiert sind, profitieren von einer Teilnahme: Alle erhalten von den Veranstaltern eine individuelle Auswertung. Daran können sie im anonymisierten Vergleich die eigenen Stärken und Potenziale ablesen und damit ihre Wettbewerbsposition ausbauen.
Der Wettbewerb und das 11. Internationale Kolloquium »Werkzeugbau mit Zukunft« werden von den Unternehmen Uddeholm Tooling AB, der Böhler Deutschland, der HASCO Hasenclever GmbH & Co. KG und der DEMAT GmbH, Veranstalter der Branchenmesse EuroMold, unterstützt. Weitere Partner sind die VDI nachrichten, die Fachzeitschrift werkzeug & formenbau und der VDMA Fachverband Präzisionswerkzeuge.


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