Pressemitteilungen
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie
Wettbewerb »Excellence in Production« – Acht Unternehmen im Finale zum »Werkzeugbau des Jahres 2010«
Presseinformation 15.07.2010
Bereits zum siebten Mal veranstalten das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in diesem Jahr den Wettbewerb »Excellence in Production« zum »Werkzeugbau des Jahres«. In diesem Jahr beteiligten sich 286 Unternehmen am Wettbewerb, 61 von ihnen meisterten die erste Hürde und wurden von den Veranstaltern auf Herz und Nieren geprüft. Für den Einzug ins Finale bewährten sich schließlich acht Unternehmen, die den Anforderungen einer hochkarätig besetzten Jury aus Vertretern von Industrieunternehmen, Verbänden und Forschungseinrichtungen standhielten.
Für die Teilnahme am Finale qualifizierten sich die GEDIA Gebrüder DINGERKUS GmbH in Attendorn, die Hilti AG in Schaan, die Hirschvogel Automotive Group in Denklingen, die Krämer und Grebe GmbH & Co. KG in Biedenkopf-Wallau, die Roth Werkzeugbau GmbH in Wiebelsdorf, die Volkswagen AG mit dem Werkzeugbau in Wolfsburg, die W. Faßnacht Werkzeug- und Formenbau in Bobingen, die WIRO-Präzisions-Werkzeugbau GmbH & Co. KG in Olpe.
Mit Spannung erwartet wird nun die Preisverleihung am Abend des 28. Septembers 2010, während des Kolloquiums »Werkzeugbau mit Zukunft«, erwartet. Im ehrwürdigen Krönungssaal des Aachener Rathauses werden sowohl der Gesamtsieger als auch die besten Unternehmen in verschiedenen Kategorien prämiert. »Wer den Preis »Werkzeugbau des Jahres 2010« erhält, bleibt bis zu diesem Zeitpunkt das am besten gehütete Geheimnis, denn schließlich soll die Spannung aufrechterhalten werden«, so Martin Bock im Namen der Veranstalter.
Im Tagungsprogramm des 10. Internationalen Kolloquiums »Werkzeugbau mit Zukunft« in Aachen, berichten zahlreiche Vertreter von Unternehmen aus dem Werkzeug- und Formenbau und renommierter Forschungseinrichtungen über praktikable Lösungen zur erfolgreichen Bewältigung der aktuellen wirtschaftlichen Lage.
Leistungsfähigkeit zahlt sich aus
Um die Sieger zu ermitteln bewerten die Juroren nicht nur die technologische Leistungsfähigkeit entlang der gesamten Prozesskette, sondern betrachten dabei vor allem auch finanzielle, organisatorische und strategische Aspekte. Ein Expertenteam besuchte die nominierten Betriebe vor Ort und führte ein »EiP-Audit« durch. In Interviews wurden Mitarbeiter und Führungskräfte zu ausgewählten Themen befragt. Alle teilnehmenden Unternehmen erhalten von den Veranstaltern eine individuelle Auswertung über die eigenen Stärken und Potenziale im anonymisierten Vergleich. Mit dieser Auswertung können die Unternehmen gezielt ihre Wettbewerbsposition sichern und ausbauen.
Die Ausrichtung des Wettbewerbs und das 10. Internationale Kolloquium »Werkzeugbau mit Zukunft« werden von den Unternehmen Uddeholm Tooling AB, Böhler Deutschland, der HASCO Hasenclever GmbH & Co. KG und der DEMAT GmbH, Veranstalter der Branchenmesse EuroMold, unterstützt. Weitere Partner des Wettbewerbs sind die VDI nachrichten, die Fachzeitschrift werkzeug & formenbau und der VDMA Fachverband Präzisionswerkzeuge.
Das Programm zur Tagung finden Sie unter www.werkzeugbau-aachen.de

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