Dienstleistungen
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie
Wasserstrahlschneiden
Das Wasserstrahlschneiden ist eine industriell etablierte Schneidtechnologie, die dazu in der Lage ist, unterschiedlichste Werkstoffe und Werkstoffverbunde zu trennen. Bei dem Trennvorgang handelt es sich um einen so genannten »kalten Schnitt«, da die Temperatur in der Schnittzone bei etwa 60 bis 80 °C liegt. Deshalb eignet sich diese Technologie vor allem dort, wo nach dem Trennvorgang eine Gefügeänderung des Materials unerwünscht ist.
Durch einen abrasiven Zusatz lässt sich das zu bearbeitende Materialspektrum noch erweitern, so dass nahezu alle bekannten Materialien mit dieser Technologie getrennt werden können. Eine Einschränkung besteht lediglich in Bezug auf die Dicke des zu trennenden Materials.
Seit mehr als 25 Jahren arbeitet das Fraunhofer IPT mit der Hochdruckwasserstrahltechnologie. Das Fraunhofer IPT verfügt aufgrund einer Vielzahl erfolgreich durchgeführter Projekte mit Partnern aus der Industrie über weit reichende Erfahrungen im Einsatz und in der Anwendung des Wasserstahlschneidens.
Nutzen Sie unsere Erfahrung! Gerne führen wir für Sie Machbarkeitsuntersuchungen sowie Schneidaufgaben im Kleinserienbereich durch oder beraten Sie bei Fragen rund um den Einsatz des Wasserstahlschneidens als alternaive Fertigungstechnologie in Ihrem Unternehmen.
Reinwasserstrahlschneiden
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Duktile Materialien geringer Festigkeit
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Schäume
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Elastomere (bis ca. 5 mm Dicke)
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Folien
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Kunststoffe (bis max. 5 mm Dicke)
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Verstärkte Kunststoffe (bis max. 2 mm Dicke)
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Pappe/Papier
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Vliese
Wasser-Abrasivstrahlschneiden
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Eisen- und Nichteisenmetalle
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Keramik (Stein/Fliesen/Ingenieurkeramik)
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Materialverbunde
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Verstärkte Kunststoffe
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Holz

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